Green Food

Lasst Euch von unserer grünen Küche inspirieren und genießt unsere vegetarisch-veganen Rezeptideen.

Green Body

Fühlt Euch wohl in Eurem Körper und verwöhnt ihn mit tierversuchsfreien Pflegeprodukten und ausreichend Bewegung.

Green Mind

Findet Eure innere Mitte durch Yoga, Meditation und Achtsamkeit. Wir möchten gerne unsere Gedanken zu grünen Themen mit Euch teilen.

Vegane Brotaufstriche Part #3: Pikanter Grünkern-Pilzaufstrich




Welcome zum dritten Teil von Mä's kleiner veganen Brotaufstrich-Serie

Heute hat Mä einen herzhaft-pikanten Grünkern-Pilzaufstrich am Start, der Euch ein wenig Abwechslung auf die sonst so langweiligen Brotstullen zaubern soll.

Zutaten für 4 kleine Gläser (ca. 600 Gramm):

  • 250 g Champignons 
  • 1 kleine Zwiebel 
  • 1 Knoblauchzehe 
  • 1 EL Rapsöl 
  • 300 ml Gemüsebrühe 
  • 80 g Grünkernschrot 
  • 1 EL schwarze Oliven (ohne Stein) 
  • 1 EL Tomatenmark 
  • 2 EL Küchenkräuter (Basilikum, Petersilie) 
  • 3 EL Sonnenblumenkern 
  • 1 EL Leinsamen 
  • Salz 
  • Pfeffer 

Zubereitung:

  1. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln 
  2. Champignons putzen und vierteln 
  3. Rapsöl in Topf erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch glasig dünsten 
  4. Champignons und Tomatenmark zufügen und kurz anbraten und mit Gemüsebrühe ablöschen, Grünkernschrot einrühren und bei kleiner Hitze 5 Minuten kochen lassen. Vom Herd nehmen und noch 5 Minuten quellen lassen. 
  5. Inzwischen die Oliven und die Küchenkräuter grob hacken 
  6. Oliven, Kräuter und Leinsamen zur Champignon-Grünkern-Masse geben 
  7. Herzhaft mit Salz und Pfeffer abschmecken 
  8. mit einem Stabmixer pürieren 
  9. die Sonnenblumenkerne unterheben und abkühlen lassen 

Good to know:

Der kernige Brotaufstrich beeindruckt mit vielen sättigenden und darmgesunden Ballaststoffen. Der Grünkern glänzt mit seinem hohen Eiweißanteil sowie Eisengehalt und in den Champignons stecken jede Menge Mineralstoffe, B-Vitamine und außerdem Eiweiß – ein besonders wertvoller und gesunder Brotaufstrich für Vegetarier und Veganer – also haut rein und lasst es Euch mal kräftig schmecken.

Grünkernige Grüße, Mä ***

"Make the world a better plate" – Refugees-Cooking 2.0 im Thalia Theater Hamburg

Moin Moin ihr Lieben,

heute darf Mä freudig verkünden, dass kürzlich ein weiteres Refugees-Welcome-Cooking erfolgreich an den Start ging. Nachdem unser Koch-Event No #1 (hier nochmal der Blogpost zum Nachlesen) leider schon etwas her ist, haben wir vor einigen Wochen wie durch Zufall bzw. glaubt Mä als kleine Yogini wohl eher an's lovely Spirit-Schicksal *haha, ein paar tolle Ladies vom Projekt "Über den Tellerrand Hamburg" kennengelernt und uns sogleich bisschen über unsere Erfahrungen ausgetauscht und connected. Und ruck-zuck stand auch schon ein gemeinsames Cooking auf'n Plan.

Das Projekt: Über den Tellerrand

Ziel des Berliner Integrationsprojekts "Über den Tellerrand" ist es, eine gemeinsame Zukunft aus Geflüchteten und Beheimateten zu gestalten und Integration zu einem nachhaltigen Prozess zu machen, an dem alle Gesellschaftsgruppen aus eigenem Interesse teilhaben. Als Modellprojekt inspiriert, motiviert "Über den Tellerrand" zu grenzübergreifenden Begegnung und Austausch auf Augenhöhe zwischen Kulturen. Die Hauptstadt geht also mal wieder mit gutem Beispiel voran und die Perle – das liebliche Hamburg – zieht nach, sodass sich eine Gruppe engagierter junger Frauen zusammengetan hat, um die Integrations-Idee aufzugreifen und viele, herzliche gemeinsame Kocherlebnisse und Begegnungen zu schaffen. Die Community beschreibt sich selbst als "ein Integrationsprojekt, das sprichwörtlich durch den Magen geht. Es ist eigentlich ganz simpel: Flüchtlinge und Beheimatete kochen und speisen zusammen. Nachbarn lernen sich kennen, Kontakte können entstehen und wachsen. Das ist gelebte Integration."

Die Location: Café International "Embassy of Hope"
im Thalia Theater Hamburg-Altona


Unsere tollen syrischen Köche und Gäste an diesem Tag
Am 11. November 2015 hat das Thalia Theater in der Gaußstraße das Embassy of Hope – Café International eröffnet: Tee und Kaffee für alle, freies WLAN, Computerstationen, Gesprächsrunden zum Erlernen der Deutschen Sprache, Rechtsberatung, Mal- und Fotoworkshops, Theaterworkshops, Konzerte, Filmclub sowie gemeinsames Kochen – ein Ort, um sich zu treffen und auszutauschen: meet the new neighbours!

Mach mit beim "Kochen und Essen mit Freu(n)den"

Wenn Du nun neugierig geworden bist, mehr Input möchtest und/oder Bock hast, auch einmal dabeizusein, mitzuwirken, zu kochen, zu organisieren, zu spenden, einzukaufen und vor allem aber – unsere neuen Nachbarn kennenzulernen oder einfach nur Hunger hast ;) dann melde dich doch gern und schwing' den Kochlöffel mit uns. Wir freuen uns, wenn sich unser Hamburger Orga-Team vergrößert. Vielleicht hast du aber auch paar Refugee-Schützlinge und Freunde, mit denen du gerne ein solches Kochevent veranstalten möchtest oder sie zu unseren Kochnachmittagen einladen magst. Neue Kontakte sind türlich immer herzlich willkommen. Ach und by the way: die Cooking-Events finden auch in anderen Hamburger Stadtteilen statt, z.B. in Wilhelmsburg.

Don't hesitate – für mehr Input, einfach mal hier melden:
facebook oder Mail an: hamburg@ueberdentellerrandkochen.org

Hier nun paar Bildimpressionen unseres Cooking-Events

Die tollen Foodies waren wie immer ein Hochgenuss. Die syrischen Frauen haben ihre leckersten Rezepte für uns ausgepackt und wir "germans" durften schnibbeln helfen und die Männer .... ja, also die konnten supergut spülen *haha ;)


































Bis zum nächsten Kochlöffelschwingen!
Schlemmergrüße aus der Hamburger Thalia-Kitchen sendet Mä ***


Mä auf grüner Glückssuche bei UNIT Yoga Hamburg




Om und Ahoi meine lieben Glückssucher,

es geht erneut etwas spiritmäßig zu auf unserem kleinen grünen Blog, denn Mä war mal wieder in Hamburg zum yogen unterwegs – diesmal im schönen Stadtteil Winterhude im entzückend-charmanten Altbaustudio UNIT Yoga. "3 Wege zum Glück" – so lautete der Workshop, zu dem Mä netterweise eingeladen wurde und sich somit einen verregneten HH-Schietwetter-Februar-Freitagabend versüßen durfte. 

Vorab erstmal paar Facts zu UNIT Yoga 

Romana und Holger Zapf haben zusammen das UNIT Yoga gegründet. Gemeinsam haben sie zwei Yogastudios in Hamburg und Wiesbaden, in denen sie Yoga-Kurse, Ausbildungen und Power Plate Personal Training auf höchsten Niveau anbieten. Unter dem Namen UNIT vereinigen sich verschiedene Yoga-Stile wie Vinyasa Yoga, Ashtanga Yoga, Core Yoga, Hatha Yoga, Yoga für den Rücken sowie auch Yin Yoga.

Der Glücks-Workshop mit Holger Zapf

Nach einer herzlichen Begrüßung und in einer angenehm-gemütlichen Runde startete der UNIT-Inhaber Holger unsere Yoga-Class mit einigen Gedanken, offenen Fragen und Anregungen zum Thema – und hey – wer ist nicht auf der Suche nach diesem Ding namens Glück?! Türlich kennt jeder von uns die typische Floskel "das Glück findest du nicht im Außen, sondern in DIR DRIN" (Lieber Leser, wenn du an dieser Stelle schon mit den Augen rollst und dich fragst, was labert sie hier für 'nen Esokram – feel free und klicke genau jetzt den Tab im Browser zu ;) 

Dem Rest von Euch kann ich nur sagen: dieser Spruch ist wahrlich mehr als eine Floskel und durch Holgers interessanten Input durfte ich eine weiteren, netten Gedankenansatz für mich daraus mitnehmen. So lehrte er uns ein paar Glücks-Theorien der Yogis, die da meinen, das Glück schlummert stets immer voll und ganz ins uns und wir Menschleins – abgelenkt von Werbung, Wachstum und Konsum z.B. dem neuen Flat-TV, die krasse Karre oder die schicke Handtasche da im Schaufenster – ja diese äußeren Dinge und Einflüsse und vor allem das Ersehnen nach mehr, lenkt uns alle allzugern ab von unserem Inneren und so nutzen wir viel zu selten die Gelegenheit, Stille zuzulassen und uns wirklich zuzuhören! Auch unsere Gefühle – ob positiv oder negativ – legen sich auch noch wie eine Schleier on top und cruisen wild in uns herum (nicht falsch verstehen, mein Statement ist auf jeden Fall "Gefühle wollen & sollen gefühlt werden"). Aber durch all diesen Außen-Kram kommen wir tatsächlich leider nur sehr selten in den Genuss unseres wahren, easy-zufriedenen Glückszustandes, nämlich der Stille bzw. das schnickschancklose "Sein" (an dieser Stelle könnten wir auch noch auf Oshos "Ego"-Theorien eingehen, aber das würde den Post wohl sprengen und ich möchte Eure fleißige Leseaufmerksamkeit nicht überstrapazieren *haha). 

Die Yogi-Glücksformel

Du möchtest auch dein Glück finden? Go for it, hier kommt auch schon die Antwort – Trommelwirbel bitte! Um die ultimativen Glücks-Skills zu erlernen, übe dich in diesen drei Hauptwegen, die in der Yogaphilosophie beschrieben werden:

#1: Atmung (Pranayama)
#2: Körperstellung (Asana)
#3: Rückzug der Sinne (Meditation)

Danke Holger – hast du uns doch diese super-sinnigen Ansätze entspannt-charmant erklärt und uns Yogi(ni)s auf die folgende Klasse eingestimmt, denn nach dem gechillten Schnaken gings ans Eingemachte und #2, die Asanapraxis, stand auf dem Programm.

Die kleine Mä derzeit viel als Vinyasa-Maus und Bikram-Braut und somit eher in den dynamischen, fordernden Yogastilen unterwegs freute sich mächtig über diese lange, sanfte, solide Hatha-Stunde mit vielen tollen, bekannten Grundhaltungen, super-wohltuenden Vorbeugen, herzöffnenden Asanas und Blitzen bzw. Blitzchen (Insider *haha). Mit rauschendem Ujjayi-Atem yogten wir uns durch den Abend und schenkten uns eine glückliche me-time. Ich genoss Holgers teaching wirklich sehr, vor allem seine witzige Art – zauberte er uns auch bei den fiesesten Haltungen ein Lächeln auf's Gesicht mit seinem lässigen Spruch "... ist gar nicht schlimm, das ist doch NUR Yoga".

Weiter ging's mit Programmpunkt #3 und so erfreuten wir uns im gekreuzten Sitz einer feinen Meditation mit viel Achtsamkeit für unser Heart-Chakra inkl. hübscher Mantra-Musik und by the way habe ich erfahren, dass die Farbe unseres Herz-Chakras wohl grün sein soll – wie fantastisch ist das denn bitte?! Volltreffer mit unserem Blognamen würde ich mal sagen #esgruentsogruen ;)

Zum krönenden Abschluss gab's dann noch 'ne angenehme Runde Wechselatmung sodass wir zum Ende des Tages nur so sprudelten vor frischem Prana – der Lebensenergie – bis wir dann also zu guter letzt happy und zufrieden in Savasana, der Endentspannung lagen und – ich kann nur für mich sprechen – ein großes Teilchen Glück an diesem tollen Abend im UNIT Yoga gefunden haben.

Achja, was auch noch unbedingt erwähnt werden sollte ist die Tatsache, dass der Erlös des Workshops Flüchtlingsprojekten zugute kommt, was natürlich eine super-liebenswerte Sache ist und man immer gerne supporten kann – und wer weiß –  vielleicht gibt's dann auch noch paar Extrapunkte auf dem Karmakonto *haha.

Lieber Holger, hier ein fettes Dankeschön für den wunderbaren Workshop und deine geteilte Leidenschaft für das großartige Glücks-Ding namens Yoga.

Lieber Leserlein, wenn auch du auf dieser mysteriösen Glückssuche bist und vorher noch nie beim Yoga warst, dann trau dich gerne mal auf die Matte (das UNIT Yoga-Team freut sich auf dich) und keine Angst – du kannst nicht tief fallen, es geht stets bergauf oder wie Holger so schön sagte "das tut nicht weh, das ist nur Yoga" ;)

Namaste und Sonnengrüße sendet Mä ***

Alle Jahre wieder: Die lieben (yogischen) Neujahrsvorsätze #sharinglove

Happy New Year

Ihr Lieben, ich hoffe, Ihr seid fantastisch reingerutscht, hattet 'nen famosen Jahresstart und wünsche Euch ein großartiges und vor allem gesundes neues Jahr mit 'ner Menge zauberhaften Highlights.

Ich weiß, ich weiß – die Onlinewelt schwappt schon gerade über vor Neujahrs-Bla-Bla aber auch Mä's erster Blogpost in 2016 – und wie sollte es anders sein – handelt ganz klassisch von den lieben guten Neujahrvorsätzen! Und wenn Euch das Thema schon aus den Ohren hängt, dann hey – feel free und steigt einfach genau Jetzt hier beim Lesen aus ;)

An den Rest der Leserleins geht als erstes mal die Frage raus: Zu welcher Sorte Menschleins gehört Ihr? Nehm Ihr Euch auch "alle Jahre wieder" den typischen Neujahrsvorsatz-Schnick-Schnack vor?! Lasst uns mal paar der Top-Vorsätze aufzählen und bestimmt hat der eine oder andere von Euch auch paar Punkte auf seiner "to-change-list":
  • mehr Sport/Bewegung und/oder Abnehmen
  • gesündere Ernährung
  • mit dem Rauchern aufhören
  • weniger Stress/Zeit für Hobbies
  • mehr Qualitytime mit den Liebsten
  • weniger Alkohol trinken
  • bewusster Einkaufen/Konsumieren
Ist es nicht crazy, dass viele von uns – Mä inbegriffen – Jahr für Jahr um den Jahreswechsel den gleichen, öden Zielen hinterjagen, um nach einigen Wochen (für die "Ausdauernden") bzw. paar Tagen (vermutlich für den Großteil von uns) festzustellen, OH FVCK, dass wir es schon wieder nicht durchgezogen haben und viel zu schnell unsere vermeintlich wichtigen Ziele über Board geworfen haben. 

Dann folgt auch schon bald das kleine, böse Ego-Teufelchen, welches auf deiner Schulter sitzt, dich helmisch auslacht und dir frech ins Ohr flüstert, dass du es – Überraschung – erneut nicht geschafft hast!! Vielleicht schreit es dir sogar ganz laut "LOOOOSER" ins Gesicht, ich hab ja keine Ahnung, was du für ein Verhältnis zu deinem Ego hast und wie temperamentvoll ihr beiden fightet ;) Jedenfalls fühlt man sich schwubs und ganz plötzlich dann gar nicht mehr so prima und die euphorische Neujahrsmotivation ist dahin. 

Seitdem ich vor paar Jahren mit Yoga begonnen habe ist mein persönliches kleines Ego-Arschloch zum Glück etwas sanfter geworden und wir streiten nun etwas liebevoller miteinander. Ganz ehrlich – ich beneide die Leutchen, die sich einfach mal GAR NICHTS vornehmen und lässig-locker zufrieden und "fine" mit sich sind und nicht dem Selbstoptimierungswahn unserer heutigen Zeit in unserere Überflussgesellschaft hinterherjagen. Vermutlich wird man seinen großen, inneren unnd ehrlich gemeinten Änderungswünschen & Zielen, die einem wirklich, wirklich wichtig sind, auch tatsächlich nachgehen, unabhängig vom Datum. So ging es mir persönlich beispielsweise mit dem Rauchen aufgeben. Hatte ich es auch jahrelang Silvester um Silvester vergebens versucht, weil ich dachte ich "sollte/müsste" doch endlich mal aufhören. wollte es jedoch eigentlich überhaupt nicht und dann – OMG – es war ein 18. April, war es dann endlich soweit und ich konnte aus diesem ollen, lästigen Muster ausbrechen. Auch der plötzliche Wandel zur Veggie-Mä hatte mich selbst mächtig überrascht, aber was sich richtig und gut anfühlt, geht einfach easy von der Hand. 

Mä's kleiner bescheidener Rat:

Zeigt Eurem Ego-Teufelchen den Mittelfinger und überlegt bzw. fühlt, was euch wirklich, wichtig ist, was euch zum Strahlen und Leuchten bringt und innerlich fröhlich stimmt und gebt 'nen F*** auf all den Kram, den man "scheinbar" ändern oder verbessern sollte. Yoga lehrt uns, uns anzunehmen, uns zuzuhören und das wertfrei! Und jetzt spür einmal, was das für ein krass-schöner Gedanke doch ist. Also kein Stress und #seidlieb – vor allem zu Euch selbst.

Sooo meine Hübschen und weil auch ich mich (als kleine übende Yogini) trotzdem nicht komplett dieser Neujahrsgeschichte entziehen kann, da ich zugegebenermaßen schon bisschen auf diesen "Neustart/Reset-Knopf" stehe, habe ich auch paar wenige Vorsätze für mich gefasst und verrate euch zwei davon. 

Mä's Neujahrsvorsätze für 2016

Zum einen habe ich – und an dieser Stelle klopfe ich mir mal bisschen selbst auf die Schulter ;) wie auch schon im letzten Jahr mein kleines persönliches 10-Tages-Bikram-Yoga-Programm straight durchgezogen und mich täglich schwitzend im wunderschönen Hamburg 40 ° Bikram-Studio auf die Matte geschwungen. Mehr Infos zu Bikram-Yoga und 'nen kleinen Erfahrungs-Post vom letzten Jahr gibt's übrigens hier.

Und der zweite Vorsatz, den ich unbedingt zum Nachmachen empfehle, ist zwar simpel aber mega-gut: jeden Tag ein Kompliment verschenken – sei es an die netten Tante an der Supermarkt-Kasse, der witzigen Kollegin im Office, dem zauberhaften Yogateacher oder dem nicen Typen im Club. Ich bin mir sicher und derbe-optimistisch, dass ich das easy hinbekommen werde und versuche außerdem, paar kleine Stories zu sammeln und Stichpunkte zu notieren und am Ende des Jahres nochmal auszuchecken, welche Highlights an Liebenswürdigkeiten ich so verteilen durfte. 

Macht mit: #sharinglove

Noch cooler wäre es türlich, wenn paar von Euch bei dieser kleinen Neujahrs-Challenge mitmachen werden!! Also falls Ihr Bock habt, bisschen Liebe und Nettigkeiten rauszuhauen, dann fühlt Euch herzlich eingeladen und schreibt mir auch supergern Euer kreativstes Kompliment, was ihr verteilt habt mit dem Hashtag #sharinglove als Kommentar oder als Post auf facebook. Bin mega-gespannt.

Liebste Grüße und auf ein fantastisch-leuchtendes Jahr,
Mä ***