Coleslaw-Omelett










Hallo ihr Lieben,

kennt Ihr das auch: Ihr habt von einer Party noch Essen übrig, aber es ist noch frisch und zu schade für die Tonne (das geht in meinen Augen sowieso nicht und Essen gehört nicht in den Müll, sondern in den Bauch ;)

Meistens kann man Reste noch gut für neue Gerichte verwerten, hier darf man gerne kreativ sein, sodass auch tolle, neue Kreationen entstehen (kann aber auch in die Hose gehen und nicht so lecker werden, was mir auch schon öfter passiert ist, aber der Versuch lohnt sich meist immer und whatever – der Wille zählt!!!

So nun auch zu meinem ersten Rezept-Post aus dem Bereich „Mä's Resteküche“. Hier dreht es sich um einen nicht allzu spektakulären Coleslaw-Salat (oder auf gut Deutsch „Weißkrautsalat“), Coleslaw klingt aber spannender, egal … ;)


Jedenfalls hatte ich nach meiner Grillparty noch massenhaft über von der Weiß-Orangen Masse (es waren auch paar Möhrchen drin) und so überlegte ich mir, nachdem ich schon einige Tage von dem Kraut aß und es pur nicht mehr sehen konnte, eine simple, aber einfaches Rezeptidee: Omelett mit Coleslaw-Salat (ist jetzt nicht wahnsinnig spektakulär, aber war eine gelungen Abwechslung zur puren Rohkost, trotzdem gesund und eine erfolgreiche Resteverwertung.

Hier nun meine kleine easy-peasy Anleitung dazu:


Das sogenannte „Restkraut“.

Eine Pfanne erhitzen und etwas Öl zugeben (ich verwende gerne Rapsöl zu Anbraten). 

Aus dem Garten frische Kräuter stibitzen ;) in meinem Fall gab es Schnittlauch, gerne auch andere Küchenkräuter nutzen, je nach dem, was man hat oder alternativ Trockenkräuter.










2 Eier in Schüssel aufschlagen und würzen (Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Chilliflocken oder andere Gewürze je nach Geschmacksvorlieben).












Eimasse in die Pfanne geben und stocken lassen (Achtung: nicht verbrennen lassen – passiert mir jedoch regelmäßig, da ich gerne dazu neige, zu viele Dinge nebenher zu tun).










Das Omelett wenden *uuups, bissl angebrannt ;)














Nun kommt das gute „Kraut“ ins Spiel: Dieses nach belieben auf eine Hälfte des Omeletts verteilen. 













Nun die andere Hälfte umklappen.
















































Es folgt noch das Topping mit den frischen Kräutern und ruck-zuck ist das Coleslaw-Omelett fertig.

Ich genieße mein grünes Essen am liebsten in der Abendsonne in meinem schönen Garten. Und wieder einmal haben wir ein Lebensmittel vor der “bösen“ Mülltonne gerettet, da schmeckt’s doch gleich doppelt gut.

Ich bin gespannt auf Eure kreativen Reste-Rezeptideen.

Guten Appetit! Eure Mä ***

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