Kräuteressig – homemade



Hallo ihr Lieben,

heute habe ich ein Rezept für selbstgemachten Kräuteressig für Euch. Damit könnt Ihr sowohl Salate, als auch andere Gerichte verfeinern und das schönste ist, bei selbstgemachten Essig, kann man nur die Zutaten nehmen, die man auch wirklich mag, so dass der Essig super lecker schmeckt.

frische Kräuter
Am besten nutzt Ihr Kräuter aus Eurem heimischen Kräutergarten, die schmecken nämlich am besten.

Kleiner Exkurs: Frische Kräuter sind wesentlich aromatischer, weshalb man letztendlich zum Würzen von Gerichten auch weniger braucht.




Für den Kräuteressig kommen natürlich nur frische Kräuter in Frage, damit er auch das Aroma der Kräuter aufnehmen kann.

Bevor ihr beginnt die Kräuter in den Weißwein zu werfen, solltet Ihr Euch ein hübsches Fläschchen oder etwas anderes besorgt haben, in das ihr den Weißweinessig einfüllen könnt. Ich habe mir hierfür 2 kleine, bauchige Fläschchen a 250ml besorgt, da die meisten Weißweinessige ohnehin 500ml Inhalt haben. So konnte ich gleich zwei Fläschchen befüllen. Eines ist aktuell in Gebrauch und eines ist Vorrat.

Zutaten:

  • 250ml Weißweinessig (Empfehlung: Bio Weißweinessig von Byodo)
  • 10 Blätter Basilikum
  • 5 Stängel Dill
  • 10 Stängel Thymian
  • 5 Stängel Petersilie
  • 5 Blätter Salbei
  • 2 Blätter Minze
    fertiger Kräuteressig

    Zubereitung:

    1. Als erstes wascht ihr die Kräuter und trocknet sie ab oder schleudert sie in einer Salatschleuder trocken.

    2. Anschließend füllt Ihr die Kräuter in eine Flasche und übergießt sie mit dem Weißweinessig. Nun muss die Flasche noch fest verschlossen werden.

    3. Ist die Flasche verschlossen, sollte man den Essig vor der ersten Benutzung ca. 2-3 Monate stehen lassen, damit sich das Aroma der Kräuter im Essig entfalten kann. Ab und zu sollte man die Flasche schütteln.

    4. Nach den 2-3 Monaten kann man den Essig durch ein Sieb gießen und ohne Kräuter wieder in die Flasche füllen oder man macht es so, wie ich und lässt die Kräuter einfach in der Flasche, denn sie behindern keineswegs beim Ausgießen und sehen wesentlich dekorativer aus.

    Kleiner Tipp: Ich verwende für meine selbstgemachten Produkte grundsätzlich Etiketten, auf denen ich den Inhalt und das Datum der Herstellung vermerke. So weiß ich immer wie alt das jeweilige Produkt ist und je nach Inhalt, ob ich es langsam mal essen oder verbrauchen müsste. Bei Essig braucht Ihr Euch aber keine Gedanken machen, denn der hält sich so gut wie ewig.

    Welche Zutaten würdet Ihr in Eurem Essig bevorzugen?

    Viel Spaß beim Ausprobieren und selber machen. Eure Nör ***

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