Green Food

Lasst Euch von unserer grünen Küche inspirieren und genießt unsere vegetarisch-veganen Rezeptideen.

Green Body

Fühlt Euch wohl in Eurem Körper und verwöhnt ihn mit tierversuchsfreien Pflegeprodukten und ausreichend Bewegung.

Green Mind

Findet Eure innere Mitte durch Yoga, Meditation und Achtsamkeit. Wir möchten gerne unsere Gedanken zu grünen Themen mit Euch teilen.

Karotten-Currysuppe mit Kokosmilch




Hallo Ihr lieben Häschen,

Suppe geht immmmaa und ohne viel um den heißen Brei zu reden bringe ich Euch heute eine kleine Rezept-Anleitung für eine vegane, asiatisch-angehauchte Karotten-Currysuppe mit.

Mit Flowerprint durch den Vinyasa-Flow – Hübsch & ökologisch yogen in der Tencel Leggins von Mandala



Namaste ihr wundervollen Yoginis, 

Mä würde wieder einmal von der Glücksfee überrascht und durfte eine freshe, "grüne" Yogaleggins austesten. Keine Angst ihr lieben Yogaladies – türlich ist das hübsche Teilchen nicht einfach 'ne knallgrüüüüne Leggins, aber witzigerweise ist unser Fast-Namensvetter, der "greenyogashop" auf unseren Blog gestoßen und so durfte ich mich mal bissl bequem online im Shop durchklicken und wurde auf dies heiße Stückchen Stoff aufmerksam. Und schwubs – nach paar Klicks und kurzem Versand hielt ich sie auch schon @home in den Händen und darf Euch nun freudig bisschen berichten.
Die Facts:
  • atmungsaktives und elastisches Lyocell Material 
  • das Lyocell Material hat einen glatten, wohligen Griff und trägt die Feuchtigkeit schnell nach außen
  • mit eingearbeitetem Glücksspruch
    „Yogi up your Life“
  • aus 61% Lyocell, 34% organic Cotton, 5% Elastan
  • 95% nachwachsende Rohstoffe
  • OE Blended zertifiziert
  • Größen: S | M | L
Style & Design
Geschmack ist türlich immer Ansichtssachen, aber ich bin derbe hin und weg vom dem süßen, verspielten Blumenmuster und auch das Farbspiel passt super zur dunkleren Herbstjahreszeit und man kann sich optisch prima auf die etwas düstere, mystische Herbstmood einstimmen und den knalligen Sommer vorerst verabschieden, aber hey – die nächste Sommersaison kommt bestimmt und dann darf auch gerne einfach noch ein weiteres Modell – gerne in knallbunt – her ;)

Tragekomfort
Ohhh ... hier bin ich schwer begeistert: mein jetzt schon geliebtes Teilchen hat 'nen mächtig-hohen Wohlfühlfaktor. Die enganliegende Leggins sitzt schön tight und beim yogen ist enge Yoga-Kleidung häufig von großem Vorteil. Vom schweißtreibenden Vinyasa-Flow über zum gängigen Hatha bis hin zum herausfordernden Acro-Yoga (was ich mit großer Vorfreude ganz bald mal auschecken möchte) bietet das Höschen optimalen Support. Aber auch während einer gemütlichen Yin-Yoga-Session kann man sich an dem kuschlich-weichen Stoff erfreuen. Für mich quasi ein kleines Allround-Talent für alle Yoga-Stile.

Der "Grüncheck"
Hierfür habe ich mal beim Hersteller bzw. der Marke "Mandala" bissl online recherchiert und paar Backgroundinfos erhascht. Die Münchner Designerin Nathalie Prieger sagt selbst über ihr Mandala-Yogamode „Ich mache eine Yoga-Kollektion, die Mode und Ethik verbindet.“ Na das klingt doch schon mal sehr gut und ansprechend. "Ökologisch und sozial – diese zwei Begriffe beschreiben den Kern der Mandala Mode" – diesen Claim kann man außerdem auf der Website lesen. "Ökologisch, weil wir konsequent zertifizierte Bio-Baumwolle aus der Türkei verwenden, die im Anbau auf Pestizide und chemische Düngemittel verzichtet. Und sozial, weil wir allen Menschen, die mit und für uns arbeiten, mit Respekt begegnen". Mit diesen wertvollen Ansätzen kann ich also gerne mein grünes "GO" für die Leggins geben. Wer mehr Input zur Designerin und Herstellung haben möchte, kann sich gerne hier bisschen einlesen.

Mä's Fazit
Der eingearbeitete Glücksspruch „Yogi up your Life“ ist für mich auf jeden Fall ein USP und ein süßes, kleines Goddie on Top. Zusammenfassend kann ich sagen: das Teilchen zaubert mir gute Laune auf die Yogamatte und ist ein echter Heartopener in Sachen Yoga-Fashion ;) 

Ein fettes Dankeschön an greenyogashop

Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle an greenyogashop für die Bereitstellung dieses tollen Teilchens, was von nun an  meinen Yoga-Kleiderschrank mega bereichert. Türlich gibt es im Onlineshop noch viel mehr als ausschließlich Yoga-Fashion zu entdecken. Von den brandneuesten Matten über Taschen und Zubehör bis hin zu bequemen Meditatioskissen findet Ihr Alles, was Euer Yogi-Herz höher schlagen lässt. Also wenn ihr aus Savasana erwacht seid, klickt gerne mal vorbei und checkt das wunderbare Sortiment.

Was denkt Ihr über Yoga & Fashion? Und steht ihr auch wie ich auf Tights oder darf es lieber etwas legerer sein? Lasst gerne 'nen Kommentar da.

Grüne Grüße sendet Mä ***

Freundschaft geht durch den Magen – Erstes Veggie-Refugees-Welcome-Cooking erfolgreich gestartet



Hey ihr Lieben,

juhuuu ... es ist endlich soweit und ich darf freudig verkünden, dass wir unser erster kleines Welcome-Cooking für und mit Hamburger Refugees erfolgreich an den Start bringen konnten. Mit round about 20 coolen Menschleins (sorry für die ungenaue Angabe, aber habe bei den ganzen Küchengewusel bisschen den Überblick verloren) haben wir einen Abend lang gemeinsam den Kochlöffel geschwungen und die St. Pauli-Kölibri-Küche gerockt.

Paar Worte zur Vorgeschichte & Idee zum Welcome-Cooking

Nach einigen Malen Klamotten-Sortieren in der Kleiderkammer Messehallen (gerne mal rumkommen – ohne Anmeldung – jedes Helfer-Stündchen zählt und ihr werdet beindruckt sein, was da Großartiges auf die Beine gestellt wurde!!) aber vor allem, als ich anlässlich des Messehallen-Welcome-Fests auf dem Tschaikowskyplatz in "La Paulas“ Foodtruck mitwuseln durfte und wir unser kleines Dessert "Glück im Glas" sowie viele weitere Foodies rausgeben konnten, bekamen wir auch endlich einmal die Möglichkeit, einige Refugees persönlich kennenzulernen, gemeinsam zu quatschen und zu feiern.

Doch bei diesem eimaligen Kennenlernen sollte es nicht bleiben und wir trafen einige Leutchen immer öfter, besuchten sie in den Camps, unterhielten uns, gingen spazieren, zum Essen aus (super-witzig sag ich euch, das Gesicht unseres syrischen Freunds Issam, als er sein erstes Sushi probiert hatte ;), wir spielten gemeinsam Fußball, verbrachten einfach Zeit zusammen mit dem Versuch, bisschen zu helfen bzw. abzulenken vom tristen Warte-Alltag in den Erstunterkünften. Und da ja bekanntlich das liebe "Essen" uns Menschleins alle verbindet, kam uns drei Foodtruck-Ladies (Paula, Lisa und moi) die Idee, ein gemeinsames Kochevent – ein "Welcome-Cooking" – mit einigen Flüchtlingen sowie paar Hamburger Leutchen zu veranstalten – eine Art Supperclub also. Wir dachten an einen schönen Abend mit Geselligkeit, kulinarischen Austausch und einfach nettes Beisammensein als kleinen Willkommensgruß.

Networken, einkaufen und loslegen 

Ich bin immer wieder begeistert, wie easy Dinge laufen können und was sich alles in kurzer Zeit mit Hilfe von paar Klicks und engagierten Leuten mit Herz entwickeln kann. So hatten sich schon sehr bald einige Blog-Leser gemeldet, die Bock haben zu helfen, Küchenlocations zu finden bzw. einfach beim Kochevent dabei zu sein. Nachdem die liebe Lisa dann tatsächlich die erste feste Zusage für die Räumlichkeiten (als großzügige Spende) klarmachen konnte ging dann alles ratz-fatz und wir machten uns an die Rezeptplanung und luden unsere befreundeten Refugees sowie paar neue, unbekannte Gesichter ein. Alle Hamburger Gastgeber kümmerten sich vorab um die Food-Spenden bzw. machten Einkäufe und auch von foodsharing konnten wir bisschen was abzwacken ;) und dann ging unsere Welcome-Cooking auch schon los.

Kochen auf'n Hamburger Kiez 

Mit Taschen voller leckerem Gemüse, paar Dosen Kichererbsen, orientalischen Gewürzen sowie super-viel frischen, grünen Kräutern und die ein oder andere Flasche Wein machten wir uns also gemeinsam auf zur gemieteten Küchenlocation im Herzen von St. Pauli. An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an GWA St. Pauli e. V., die uns mit dem Kölibri mittem auf'n Kiez die perfekten Veranstaltungsräume für unser Event zur Verfügung gestellt haben – eine schöne, große, offene Küche mit samtlichen Utensilien, Musikanlage sowie genug Space zum geselligen kochen, schlemmen und tanzen. Ohne diesen tollen Support wäre unser Herzensprojekt wohl nicht so cool an den Start gegangen.

Ran an den "Speck" – Schnibbeln für unser grünes Veggie-Dinner

Man mag ja meinen, die arabische Küche ist hauptsächlich für ihre zahlreichen Fleischgerichte bekannt, jedoch hatten wir uns bewusst für ein Veggie-Dinner entschieden. Zum einen aus Kostengründen, aber vor allem aber, um unseren syrischen Gästen zu zeigen, dass leckeres Essen auch super-gut ohne Fleisch daherkommen kann. Aber Leute – oh mein Gott – unser lieber Freund Walid hatte tatsächlich das beste Auberginen-Gemüse gezaubert, was ich je auf dem Teller hatte und ich bin ohnehin schon schwer angetan von arabischen Spezialitäten wie Hummus, Falafel und dem Kram.

Also bekam jeder ein Messer oder Sparschäler in die Hand und ab ging die Schnibbel-Action. Kommuniziert wurde größtenteils in Englisch bzw. mit Mimik, Gestik und ganz viel Lachen – und ja, Humor kennt zum Glück wenig Sprechgrenzen. Es gab 'ne Menge witzige Momente und ohjee, ich muss echt mal meine Englisch-Gemüse-Vokabeln aufbessern ;) Obwohl wir keine straighten Rezepte hatten, entwickelte sich unsere wunderbare Chaos-Küche zu einer großen Tafel voller bunter, leckerer Köstlichkeiten, angefangen mit verschiedenen Dips und foosharing-Brot, über viel zu viel Backbleche voller Ofengemüse aus leckerem Kürbis, Fenchel, Auberginen, Kartoffeln, Karotten, Zuckerschoten, Zucchini usw.  (jaaa, das kalkulieren kann man auch noch verbessern ;) sowie italienische Pasta mit Pesto, Kräuter-Omelettes und vieles mehr. Endlich wurden die harten Stunden in der Küche belohnt und so genossen wir unser Menü mit einem lauten, deutsche  "Guten Appettit" (erinnerte ein wenig an die gute, alte Kindergartenzeit – haha) und schlemmten vor uns hin.

Die Kalorien wegtanzen

Nach einem schönen heißen Glas Chai, den unsere Gäste gerne mal mit 2-3 Löffel Zucker pro Mini-Gläschen trinken, haben wir sogar was für unsere Energiebilanz getan und bisschen das Tanzbein geschwungen. Unsere Freunde versuchten uns, den ein oder anderen arabischen Dancemove beizubringen und dank der offen stehenden Tür und den orientalischen Party-Klängen gesellten sich schon bald noch paar neugierige Germans zu unserer lustigten Feierei hinzu. Gegen einer netten Wein-Spende durften dann auch unsere Köstlichkeiten probiert werden und so hatten wir ruck-zuck noch paar Gäste mehr am Start.

Wer feiern kann ...

... kann auch aufräumen! Und türlich mussten wir die Location wieder auf Vordermann bringen und ich muss echt sagen, dass alle Leute – die Gäste, Hamburger und Refugees gleichermaßen angepackt haben und so war ganz bald die Küche wieder blitz blank. Überraschenderweise und so soll es ja auch sein, haben natürlich auch alle der männlichen, arabischen Gäste tatkräftig mitgeholfen. Mega-flott wurde der Boden gekehrt, der Müll stand vor der Tür, die Töpfe waren geschrubbt und die Gläser poliert – ein super Teamwork und eine tolle Energie lag in der Luft – ich glaube alle waren sehr happy, so einen coole Tag gemeinsam erlebt zu haben mit viel lecker Happa, netten Austausch, herzlicher Begegnung und ner Menge Fun. 

Auf zur nächsten Runde – Yalla Yalla

Damit unser feines Integrationsprojekt kein Einzelgänger bleibt, seid ihr – lieben HH's – gefragt und aufgefordert, euch gerne beim nächsten Koch-Abenteuer zu beteiligen. Wir freuen und über neue (Koch)begeisterte Gesichter, die Bock haben, beim nächsten Welckome-Cooking dabei zu sein und paar Ideen, Küchenlocations, Foodspenden oder whatever mitbringen und mit uns gemeinsam unser Herzensprojekt wachsen lassen.


Mä haut jetzt mal zum Schluss ein großes Dankeschön raus an alle beteiligten, engagierten Leutchen, die zum Welcome-Cooking beigetragen haben, vor allem an unsere Köche und Gäste und ein derbe-fettes Danke an Paula und Lisa – gemeinsam haben wir das Ding echt cool gewuppt – sind ein gutes Team Ladies!! Freue mich schon auf's nächste Cooking.

Liebste Grüße, Mä ***

"Welcome-Cooking" für und mit Refugees in Hamburg



Liebe Hamburg-Peeps,

ich bin immernoch geflasht vom Messehallen-Welcome-Fest auf dem Tschaikowskyplatz. Es war ein großartiges Event, ich durfte viele herzliche Momente vor und hinter der Theke aus "La Paulas“ Foodtruck erleben und wir konnten viele leckere Foodies dank unzähliger Spenden rausgeben. Auch mein erstes Projektbaby – unser hübsches Cheesecake-Schichtdessert "Glück im Glas" – war mit am Start. Nochmal fettes Dankeschön an alle beteiligten, großartigen Leutchen – ihr wisst, wer ihr seid.

Zu dem Fest gab viele herzliche Begegnungen und es war toll, einige Refugees persönlich kennenlernen zu dürfen, gemeinsam zu tanzen und zu feiern. Leider mussten wir uns von den liebgewonnenen Festbesuchern auch schnell wieder verabschieden, da diese ganz aktuell in neue Unterkünfte verlegt worden sind. Da wir diese Menschen aber nicht einfach vergessen können, haben wir uns ein Wiedersehen als Ziel gesetzt.

Freundschaft geht durch den Magen

Da das Thema "Essen" uns Menschleins alle verbindet, kam uns (wir Ladies vom Foodtruck – sprich Paula, Lisa und ich) die Idee, ein gemeinsames Kochevent – ein "Welcome-Cooking" – mit einigen Flüchtlingen sowie paar Hamburger Leutchen zu veranstalten – eine Art Supperclub also. Wir wünschen uns einen schönen Abend mit Geselligkeit, kulinarischen Austausch und einfach nettes Beisammensein als kleiner Willkommensgruß.

Groß denken

Denkbar ist aber auch, für eine höhere Teilnehmeranzahl größere Küchenlocations (Schulküchen, Restaurants, Kochschulen usw.) an Start zu bringen und das Event in größeren Rahmen laufen zu lassen – türlich und gerne sollten diese "Welcome-Cookings" dann auch öfter, regelmäßig und mit verschiedenen Köchen & Gästen in verschiedenen Stadtteilen stattfinden. Soooo, das war mal der grobe Plan.

Unser erstes Welcome-Cooking geht an den Start

Wir freuen uns, endlich das erste come-together mit (koch)begeisterten Hambourgs und Refugees zu starten. Gemeinsamen Einkaufen, Kochen, Futtern und Feiern steht also auf'n Programm und wir sind mal gespannt, wie unser kleines, feines Event mit round about 20 Leutchen so laufen wird. Gibt sicher im Nachgang ganz bald was zu lesen hier auf unserem grünen Blog.

Weiterhin freuen wir uns türlich, wenn sich HH-Leute melden, die für das übernächste Welcome-Cooking paar Ideen, Küchenlocations, Foodspenden oder whatever haben – wäre super, wenn das Projekt kein Einzelgänger bleibt.

Liebste Grüße, Mä ***

Matcha-Zucchini-Pancakes


Hey ihr Lieben,

da der Matcha-Hype auch an mir nicht spurlos vorbeigezogen ist, versuche ich relativ häufig, das Grüntee-Wunderpulverchen in meiner chaotischen Reste-Küche in diversen Mainstream-Rezepten zu „verbraten“. Tatsächlich finde ich es ziemlich nice, auf diese Art meine Foodies bisschen aufzupimpen und zu „vergrünern“. Und was wäre unser grüner Blog ohne solche Farbspielchen ;) Weiterhin kann man das Grünzeug aber auch super als gesunden Drink, z.B. als Matcha-Latte oder pur als Tee schlürfen. Heute habe ich jedoch wieder ein Happahappa-Rezept für euch, was wie immer easy und schnell von der Hand geht und sich wie so oft für die Aftwork-Restküche prima eignet.

Glücksfee am Start

Der Auslöser war jedoch ein wunderbares Probier-Paket mit hochwertigen Matcha-Pulver der Marke AIYA inkl. eines witzigen-kleinen Holzbesens von dem – by the way – der gute Herr Hildmann auch öfter mal schwatzt. Jaaa und da ich als kleiner Glückspilz von einer netten Bekanntschaft nun mit diesem Set überrascht wurde, hatte ich endlich wieder etwas von dem guten Stoff im Haus. An dieser Stelle ein fettes Dankeschön an die liebe Julia für diesen herzlichen, grünen Postgruß.

Ab geht’s mit der Nachkoch-Anleitung, wie immer ohne Gewähr und relativ ungenau mit den Mengenangaben, so feel free und experimentiere gerne auch bisschen rum & have fun:

Die Zutaten

Es werden irgendwas zwischen 6 und 10 Pancakes, je nachdem, wie groß ihr die Teilchen in die Pfanne haut

1 Zucchini
150 g Kichererbsenmehl
1 TL AIYA Matcha for Cookuíng
180 ml Wasser
2 EL Olivenöl
3 EL Sonnenblumenkerne
Salz, Pfeffer, Gewürze, Kräuter
1 Spritzer Limettensaft


Die Zubereitung

 Step 1: Zucchini grob raspeln und den Teig aus
H2O, Kichererbsenmehl und Öl anrühren
 Step 2: mich einmal mächtig über das Geschenk-Paket freuen ;)
Step 3: Matcha-Pulver zum Teig geben und
gut unterrühren
Step 3: nun wird's auch schon grün, aber gerne noch paar Kräuter und Gewürze dazu sowie frischen grüüüünen Limettensaft
Step 4: Zum Schluss kleine Teig-Patties in der Pfanne ausbacken

That’s it! 

Dazu passt sehr fein ein Kräuterquark – nach Belieben (un)vegan?! und Salat geht türlich auch immer.



#nofoodwaste

Achja noch zum Schluss der wichtige Hinweis: bei den meisten meiner Rezepte sind die Zutaten variabel, je nachdem, was euer Kühlschrank noch so zu bieten hat. Da mir das Thema Lebensmittelverschwendung wirklich sehr am Herzen liegt, bitte bitte keine LEBENSmittel in die Tonne werfen und das fordere ich auch gerne offen MIT erhobenem Zeigefinger ;) Jeder kann bisschen was tun, seinen eigenen Konsum, Verhalten und bequeme Gewohnheiten zu überdenken #foodsharing #resteküche #einfrieren!! Lasst uns nie vergessen, in welchem Luxus und Überfluss wir hierzulande leben dürfen, großes Danke Leute!

PS: Habt ihr auch paar Ideen, um das japanische Matcha-Pulverchen zu verarbeiten? Bin gespannt!

PPS: Bei diesem Blogpostschreiben schwirrt mir doch glatt der Song "Banana Pancake" von Jack Johnson im Kopf herum – ach, herrlich ;)

Dann haut mal rein, grüne Grüße sendet Mä ***

Grünes Willkommensfest für Bewohner des Flüchlingscamp der Messehallen Hamburg – HELFT MIT!

Ihr Lieben,
aus aktuellem Anlass zum sehr brisanten und präsenten Thema rund um die Flüchtlingsproblematik in unserem wunderschönen, reichen, bunten Deutschland möchte ich jetzt gar nicht so viele Worte verlieren über Politikversagen, intoleranten Menschen, Missgunst, Dummheit oder whatever, sondern viel lieber den Fokus auf das Positive richten und selbst aus den Puschen kommen und bisschen mithelfen, den Menschen, die auf der FLUCHT sind und ihre HEIMAT verlassen haben, einen kleinen Willkommensgruß zu schenken und ihnen die Ankunft in unserem Land so herzlich wie möglich zu gestalten. Für mich persönlich und vor allem jetzt ganz aktuell nach meiner Indonesienreise, die mir zum einen die großartigsten Natureindrücke geschenkt hat, ich auf der anderen Seite aber auch hautnah viel Armut ins Gesicht schauen musste, kann ich nur für mich sprechen und sagen, dass ich so verdammt-viel Dankbarkeit verspüre, das überaus große Glück gehabt zu haben, auf genau diesem Fleckchen der Welt geboren worden zu sein.

Refugees Welcome

War ich nun ganz aktuell paar Male in der Kleiderkammer in den Messehallen Hamburg zum sortieren der Mengen von Kleider-/Hygiene- und Sachspenden und bin mega begeistert und berührt, was die unzähligen, freiwilligen Helfer hier vor Ort bewegen! So viel Hilfsbereitschaft, Offenheit, Toleranz und Wärme erfüllt mich mächtig mit Freude und Stolz und zeigt, dass sich eine große Masse an Bürger sehr bewusst gegen ein braunes Deutschland aussprechen und durch tatkräftiges Engagement ein (Ausrufe)Zeichen! gegen die gegenwärtigen, heftigen Schlagzeilen rechtsorientierter Verbrechen setzen.

Willkommensfest

Neben den Spendenaktionen soll es auch ganz bald – nämlich am Samstag, 19.09.2015 – ein Welcome-Fest für die Bewohner des Flüchtlingscamps geben. Die Orga-Leute schreiben: "St.Pauli/Karoviertel begrüßt alle Geflüchteten in Hamburg. Es wird gemeinsam gefeiert, Musik gemacht/gehört, getanzt, gegessen, getrunken (kein Alkohol) ..."

Ich freue mich mächtig, als klitzekleines Teilchen dabei sein und helfen zu dürfen und werde gemeinsam mit einer netten Lady, die einen coolen Foodtruck am Start hat, ganz dolle bei der Orga-Vorbereitung, Verarbeitung und Verkochung mitwuseln sodass wir an diesem Tage hoffentlich zahlreich-viele Menschleins mit süßen Leckereien verköstigen können.

Mithelfen bitte

Soooo und nun kommt ihr mit ins Spiel – an dieser Stelle auch die Ansage und Einladung an alle Hamburger-Leutchen, dieses Event gerne zu unterstützen und dabei zu sein! Infos und Einbringen könnt ihr euch genau HIER

Auf das wir alle gemeinsam ein tolles Welcome-Fest zaubern werden. Schon mal vorab ein herzlich-fettes Dankeschön an Euch.

Ahoi ihr Nordlichter und grüne Grüße, Eure Mä ***

Chinesische Nudeln mit selbstgemachten Röstzwiebeln


Muss es bei Euch auch öfter mal schnell gehen, Ihr möchtet aber trotzdem nicht auf frisch gekochtes Essen verzichten? Dann haben wir heute ein tolles Rezept für Euch, das nicht nur super lecker schmeckt, sondern auch in wenigen Minuten ganz einfach zubereitet ist. Deshalb ist es auch sehr gut für Koch-Anfänger geeignet. Ich weiß schon, was es bei mir heute zum Mittag gibt ;) Mhhh... lecker... Ich liebe Chinesische Nudeln und bin froh, dass meine selbstgemachten ohne Glutamat auskommen.

Zutaten Chinesische Nudeln:

  • 200g  Chinesische Nudeln
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 7 EL Sojasauce
  • 5 EL Sonnenblumenöl
  • 1 EL Salatkräuter
  • 2 TL Rohrzucker

Zutaten Röstzwiebeln:

  • 2 Zwiebeln
  • 100g Dinkel-Vollkorn-Mehl
  • 250ml Sonnenblumenöl
  • etwas Wasser

Zubereitung Chinesische Nudeln:

1. Nudeln nach Packungsanleitung zubereiten. Die meisten chinesischen Nudeln müssen nur ein paar Minuten in heißem Wasser eingeweicht werden. Welche Sorte Ihr wählt ist Euch überlassen, je nach Belieben und Geschmack.




2. Während die Nudeln einwachen, könnt Ihr schon mal die Frühlingszwiebeln waschen und klein schneiden.

Kleiner Tipp: Geraspelte Möhren passen ebenfalls super gut dazu. Entweder alleine oder gerne auch in Kombination mit den Frühlingszwiebeln.

3. Als nächstes bereitet Ihr die Sauce zu. Hierfür vermengt Ihr das Sonnenblumenöl, die Sojasauce, den Rohrzucker und die Salatkräuter miteinander und lasst sie noch ein wenig ziehen.

4. Sind die Nudeln fertig, gebt Ihr etwas Öl in eine Pfanne und erhitzt es. Ist die Pfanne heiß, könnt Ihr die Frühlingszwiebeln hinzugeben und sie leicht andünsten. Dann folgen die Nudeln, die nun zusammen mit den Frühlingszwiebeln gebraten werden.

5. Haben die Frühlingszwiebeln eine leichte Bräune, gebt Ihr die Sauce hinzu und vermengt alles gut. Den Herd könnt Ihr nun ausschalten, aber die Pfanne bleibt noch darauf und Ihr schwenkt die Nudeln noch ein wenig.

6. Haben die Nudeln für Euch die richtige Konsistenz, stellt Ihr sie zur Seite und lasst sie noch ein wenig ziehen.

Zubereitung Röstzwiebeln:

1. Während die Nudeln noch ziehen, könnt Ihr die Röstzwiebeln zubereiten. Hierzu gebt Ihr das Sonnenblumenöl in einen Topf und erhitzt es. 

2. So lange das Öl erhitzt wird, könnt Ihr die Zwiebeln in Ringe schneiden und im Mehl wälzen.

Kleiner Tipp: Damit das Mehl auch wirklich gut an den Zwiebeln haftet, mache ich die Zwiebeln mit Wasser etwas feucht und wälze sie erst dann im Mehl. Das funktioniert super.

3. Ist das Öl heiß genug, könnt Ihr die ummantelten Zwiebeln vorsichtig in das Öl geben. Es sollte deshalb vorsichtig sein, da heißes Öl sehr gerne spritzt und es böse Brandblasen geben kann, wenn man getroffen wird. 




4. Sind die Zwiebeln schön braun, könnt Ihr sie aus dem Topf nehmen und auf ein Küchenpapier legen, damit das restliche Fett aufgesaugt wird. 









Zu guter letzt gebt Ihr die Nudeln auf einen Teller und garniert sie mit Euren selbstgemachten Röstzwiebeln.

Kleiner Tipp: Habt Ihr Röstzwiebeln übrig? Kein Problem. Man kann sie ohne Weiteres einige Zeit in einem luftdichtverschlossenen Schächtelchen aufbewahren. Stellt sie aber auf keinen Fall in den Kühlschrank, denn dort werden sie feucht und verlieren ihre Knusprigkeit, ergo schmecken sie dann auch nicht mehr so gut. Das wäre doch wirklich sehr schade.

Dazu fällt mir nur noch ein: Guten Hunger! 

Habt Ihr auch schon mal Röstzwiebeln selbstgemacht? Habt Ihr Tipps, wie sie besonders lecker und knackig werden? Liebe Grüße. Nör ***

Döner macht schöner?! Aber nur ohne Tierleid (vegan)



Irgendwie hatte ich diese Woche richtig Lust auf Döner, nicht wegen dem Fleisch, sondern einfach weil ich die Kombination aus Salat und Zaziki so gerne esse und tatsächlich ist es bisher immer bei Salat und Sauce geblieben, manchmal auch mit Käse, da ich Vegetarierin bin. Irgendwie war mir das aber langsam zu langweilig und ich habe überlegt, wie man ihn eventuell noch leckerer machen könnte. Da ich Tofu überhaupt nicht mag, kam das schon mal nicht in Frage. Im Internet habe ich dann gelesen, dass sich Sojageschnetzeltes sehr gut dafür eigenen soll. Ich habe es noch nie gegessen und auch noch nie zubereitet und war gespannt, was mich erwarten würde. Also machte ich mich mit viel Elan ans Werk.

Zutaten:

  • 150g Sojageschnetzeltes (reicht für ca. 4 Fladenbrote)
  • 1 großes Fladenbrot
  • ca. 500g selbstgemachtes, veganes Zaziki (ich mache es gerne nach diesem Rezept https://www.youtube.com/watch?v=upvixKRtSss, da es sehr lecker schmeckt; Vegetarier können sich natürlich auch welches im Supermarkt kaufen)
  • ca. 300g gemischter Salat (z.B. aus Feldsalat, Radicchio und Möhren)
  • 700ml Wasser
  • 2 TL Gemüsebrühe
  • 2 EL Soja-Sauce
  • 2 TL Gyros-Würzer
  • 1/2 TL Grillgewürz
  • 1/2 TL Paprikapulver (gerne auch scharf)
  • etwas Kräutersalz
  • etwas Pflanzenmargarine zum Braten
Die Gewürze sollten je nach Geschmack dosiert werden. Vielleicht lieber erstmal etwas weniger würzen und immer wieder abschmecken, bis der gewünschte Geschmack erreicht ist. Ich mag es gerne gut gewürzt.

Zubereitung:

1. Als Erstes kocht Ihr das Wasser in einem Wasserkocher auf und gießt es in eine Schüssel.

2. Nun fügt Ihr die Gemüsebrühe hinzu, verrührt alles ein wenig und achtet darauf, dass sich alle Klümpchen aufgelöst haben.

3. Ist alles gut vermischt, gebt Ihr das Sojageschnetzelte hinein und lasst es 20 bis 30 Minuten lang quellen, je nach Packungsanleitung.

4. Während das Sojageschnetzelte aufquillt, könnt Ihr den Salat schon kleinschneiden und die Möhren raspeln. Bei mir hat das alles meine Küchenmaschine übernommen :)

Kleiner Tipp: Solltet Ihr nicht den kompletten Salat für die Fladenbrote brauchen, dann könnt Ihr die Reste gerne in den Kühlschrank stellen und den Salat am nächsten Tag noch verwerten, in dem Ihr z.B. ein leckeres Dressing dazu macht.

5. Als Nächstes könnt Ihr dann noch das Fladenbrot in 4 gleiche Teile schneiden und jeden Teil mit einem Messer öffnen, so dass Ihr das zuvor vorbereitete oder gekaufte Zaziki in die Fladenbrote geben könnt. Alles gut verstreichen und nicht damit sparen, da es dem Ganzen einen sehr gut Geschmack gibt.

6. Ist das Sojageschnetzelte fertig aufgequollen, gießt Ihr das restliche Wasser ab und drückt das Geschnetzelte gut aus.

7. Nun gebt Ihr etwas Pflanzenmargarine in eine Pfanne und erhitzt sie. Ist sie heiß genug, gebt Ihr das Geschnetztelte hinzu und bratet alles schön kross an.

Kleine Info: Ich mag es gerne scharf angebraten, da sich dann die Röstaromen richtig gut entfalten. Außerdem mag ich gerne kleine Stückchen, weshalb ich manche Stücke mit einem Löffel noch einmal zerteilt habe. Es ist aber Euch überlassen, wie gut angebraten Ihr Euer Geschnetzeltes gerne haben möchtet.

8. Ist Euer Sojageschnetzeltes fertig gebraten, verteilt Ihr es auf die 4 Fladenbrote.

Kleiner Tipp: Sollte auch hier noch etwas übrig sein, könnt Ihr es ebenfalls wieder bis zum nächsten Tag aufbewahren und zum Beispiel zum Salat essen.

9. Auf das Geschnetzelte verteilt Ihr nun noch großzügig Salat und gebt eventuell noch etwas Zaziki oben drauf und fertig ist Euer super leckerer Döner, der meiner Meinung nach, zumindest soweit ich mich erinnern kann, dem Original sehr nahe kommt.

Kleiner Tipp: Sollte auch noch Zaziki übrig sein, könnt Ihr es ebenfalls im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Tag als Salatdressing verwenden :)

Am besten finde ich übrigens, dass alles super schnell geht, im Nu ferti ist und das Rezept so leicht ist, dass es jeder nachkochen kann, egal wie viel Küchenerfahrung man hat.

Habt Ihr schon mal einen Döner selbst gemacht? Wie habt Ihr ihn zubereitet?

Liebe Grüße. Nör ***

Whitechip-Macadamianut-Cookies – ein Traum wird wahr (die beliebten Subway Cookies nachgemacht)



Liebt Ihr die Whitechip-Macadamianut-Cookies von Subway ebenso wie ich und wisst nicht, was Ihr am Sonntag zum Kaffee Euren Gästen reichen sollt? Dann habe ich das richtige Rezept für Euch, das nicht nur lecker ist, sondern auch sehr schnell geht. Die Cookies sind zwar nicht ganz so weich geworden wie bei Subway, aber schmecken mindestens genauso gut und sind höchstwahrscheinlich nicht so fettig :)

Zutaten:

  • 150 g Mehl
  • 1/4 TL Backpulver
  • 90 g Butter
  • 150 g brauner Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 50 g weiße Kuvertüre
  • 50 g Macadamianüsse (ungesalzen!)
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

1. Zunächst heizt Ihr den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor.

2. Dann mischt Ihr Mehl, Salz und Backpulver und stellt es beiseite.

3. Die Butter schmelzt Ihr nun und verrührt sie mit einem Handmixer mit dem gesamten Zucker.









4. Als nächstes fügt Ihr das Ei hinzu und rührt so lange weiter bis der Teig heller wird und richtig schön luftig aussieht.









5. Jetzt könnt Ihr das Mehlgemisch hinzufügen und es langsam unter die Masse rühren.










6. Die Kuvertüre und die Macadamianüsse hackt Ihr nun grob und hebt alles unter den Teig.










7. Ist alles gut vermengt könnt Ihr nun 9 gleichgroße Teighaufen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben. Achtet dabei bitte darauf, dass Ihr genug Abstand zwischen den einzelnen Cookies habt, da sie ziemlich in die Breite laufen.





8. Jetzt können die Teighaufen in den vorgeheizten Backofen und können 10-15 Minuten lang gebacken werden. Sie sollten allerdings hell bleiben bzw. nur ganz leicht braun werden, da sie nach dem Herausnehmen aus dem Backofen noch etwas nachbacken und sonst zu hart werden.

9. Wenn die Zeit um ist und die Cookies die gewünschte Farbe erreicht haben, könnt Ihr sie aus dem Backofen nehmen und noch 2 Minuten auf dem Backblech ruhen lassen.

10. Nach 2 Minuten sollten sie dann definitiv vom Backblech genommen werden, damit sie nicht zu sehr nachbräunen. Auf einem Kuchenrost könnt Ihr sie nun gerne auskühlen lassen oder Ihr verzehrt sie sofort, wenn es Euch zu sehr gelustet ;)

PS: Sollte es Euch ebenso wie mir passieren, dass Ihr versehentlich gesalzene Macadamianüsse kauft, dann ist das nicht so schlimm, da Ihr sie ganz einfach abwaschen könnt. Das funktioniert wirklich super gut. Versprochen :)

Habt Ihr schon mal versucht Cookies von Subway nachzubacken? Ist es Euch gelungen?

Liebe Grüße und einen schönen Sonntag wünscht Euch Nör ***

Grünes, gemeinsames Outdoor-Bodyweight-Training mit AnyUp in Hamburg



Hallo Ihr Lieben,

Nör und Mä kochen und backen für Euch allerlei "grüne", gesunde vegetarisch/vegane Köstlichkeiten. Für den Ausgleich zum leckeren Futtern ist türlich bisschen Sport nicht schlecht bzw. eine super Möglichkeit, um – neben Yoga – den Kopf frei zu kriegen und nach 9h im Office tut es erst recht gut, mal den Po hochzukriegen und sich auszupowern.

Pfirsich-Mandel-Muffins – für den veganen Kaffeeklatsch


































An alle meine "Süßen",

heute habe ich für Euch ein kleines, feines Rezept für leckere Pfirsich-Mandel-Muffins am Start, mit denen Ihr Eure Liebsten zum nächsten Sonntags-Kaffeeklatsch herrlich verzaubern könnt.

Meine lieben Freunde durften einmal wieder „Mä’s Gourmet-Tester“ spielen und Versuchskaninchen sein, sodass ich sie mit den Muffins zum letzten sonntäglichen Beisammensein, das leider schon eine ganze Weile zurückliegt, überraschen konnte. Dass die Muffins ganz und gar vegan daher kamen, habe ich erst einmal für mich behalten, da sich bei manch einem Gaumen öfter mal vorab ein wenig Skepsis äußert ;) Und Juhuuu – die kleinen Köstlichkeiten wurden als „lecker“ und „mal-nicht-verbrannt“ bewertet, sodass Ihr nun auch das easy Rezept zu Gesicht bekommt – viel Spaß beim Nachbacken.

Zutaten für 12 Muffins

  • 4 reife Pfirsiche
  • 50 g Mandeln
  • ½ Apfel (püriert)
  • 100 g Zucker
  • 100 ml Sojamilch 
  • 100 ml Mineralwasser
  • 100 ml Rapsöl
  • 1 Prise Salz 
  • 1 Vanilleschote (Mark) 
  • 300 g Mehl (ich habe 200g Dinkel-Vollkornmehl,
    da bekennende Vollkorntante
    und 100g 550-er Weizenmehl verwendet)
  • 1 EL Backpulver
  • Papierförmchen

Let’s go:


2 Pfirsiche halbieren, entsteinen und in kleine Würfel schneiden. 2 Pfirsiche in 12 Spalten schneiden und beiseite legen. 













Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett rösten ...













... und anschließend fein hacken. 

Dann den Apfel mit etwas Mineralwasser pürieren ...



















... und in eine große Schüssel zusammen mit dem Zucker, Mineralwasser, Sojamilch, Rapsöl, einer Prise Salz und dem Vanillemark verrühren. 









Das Mehl mit dem Backpulver mischen und mit einem großen Löffel locker unterheben. Den Backofen auf 200 °C vorheizen. 











Die Pfirsichwürfel und die gehackten Mandeln unter den Teig heben. 













Den Teig in ein mit Papierförmchen ausgelegtes Muffinblech verteilen und jeweils mit einer Pfirsichspalte garnieren. 

Dann im vorgeheizten Backofen 25-30 Minuten goldbraun backen. Anschließend aus dem Ofen nehmen und die Muffins auskühlen lassen. 


Dann die kleinen Teilchen aus dem Ofen holen, auskühlen lassen und genießen.










Dass die kleinen Muffins dann „locker“ daherkommen, dafür sorgt das Mineralwasser sowie das Backpulver und die Bindung kommt vom Apfelmus, daher bitte nicht weglassen.

Wie hat Euch die Kombi aus Pfirsich und Mandeln geschmeckt?

Süße Grüße aus der Sonntags-Backstube, Eure Mä***

Vegane Brotaufstriche Part #2: Marmelade aus Chiasamen – Zuckerfrei & Lecker


































Hallo Ihr lieben Zuckerschnuten,

der Frühling ist in vollem Gange: die Blumen blühen und die morgendlichen Sonnenstrahlen laden wunderbar zum Frühstücken auf Balkon oder Garten ein. Und was darf auf auf dem Frühstückstisch keinesfalls fehlen: türlich leckere, süße Marmelade ;)

Für alle Süßmäuler unter euch – Mä und Nör kräftig mit eingeschlossen – und anlässlich der Serie zu veganen Brotaufstrichen gibt's heute Part #2: nämlich eine feine, kleine DIY-Kurzanleitung für eine unkomplizierte, gesunde und vor allem zuckerfreie Marmelade – klingt doch nice oder?!

Alles was ihr braucht sind läppische drei Zutaten und wie immer 'ne ordentliche Portion Happiness – sonst schmeckt's nämlich nicht ;)

Also bereit für die süße Ruck-Zuck-Marmelade?

Die Zutaten für 2 mittelgroße Gläser:
  • 400 Gramm Früchte (es eignet sich jedes Obst – tiefgefroren oder frisch – Alles, was sich gut pürieren lässt)
  • 4 EL Chiasamen
  • 2 EL Agavendicksaft
Zubereitung:
  1. Die Tiefkühlfrüchte auftauen lassen, frisches Obst klein schneiden, in einem großen Topf kurz aufkochen und mit einem Mixstab pürieren
  2. Aufgekochte Früchte unbedingt abkühlen lassen, da die wertvollen Aminosäuren der Chiasamen keine Hitze vertragen)
  3. Dann die Chiasamen und den Agavendicksaft einrühren
  4. Die Fruchmasse in Gläser abfüllen, verschließen und mindestens 2 Stunden oder über Nacht im Kühlschrank quellen lassen

Good to know:

Die Chiasamen zählen zu den Superfoods und sind ein optimaler Ersatz für Gelierzucker, der bei der Marmeladenherstellung üblicherweise verwendet wird. Gibt man die Chiasamen in eine Flüssigkeit, verändern sie aufgrund der äußeren schleimbildenden Polysaccharid-Schicht ihre Konsistenz und werden zu einer gelähnlichen Masse. Weißt du bescheid, ne?! ;)

Habt ihr noch weitere Ideen für die kleinen nährstoffreichen Supersamen? Dann gerne her damit.

Süße Grüße sendet Mä ***

Erdbeer-Bananen-Mandelmilch-Smoothie – für einen veganen und vitaminreichen Start in den Tag


































Liebt Ihr Smoothies genauso wie ich? Ja, dann habe ich heute einen ganz besonders leckeren und ausgefallenen Smoothie für Euch. Die Mandelmilch schenkt ihm einen leicht nussigen Geschmack und macht ihn schön cremig. Empfehlen kann ich Euch hierfür übrigens den Severin Multimixer + Smoothie Mix & Go SM 3737, den ich vor Kurzem testen durfte. Er hat nicht nur einen Mix-Aufsatz, sondern auch einen Trinkbehälter, den man z.B. mit auf Arbeit oder zum Sport nehmen kann. Meinen Testbericht könnt Ihr übrigens hier nachlesen.

Zutaten:

  • 1 reife Banane
  • 3 große Erdbeeren
  • ca. 250 ml Mandelmilch 
  • 2 EL Kokosflocken

Zubereitung:

1. Als Erstes schneidet Ihr die Erdbeeren und die Bananen ein paar Mal durch.

2. Nun gebt Ihr alles in den Mixer und fügt 250 ml der Mandelmilch hinzu. Sollte das nicht reichen, fügt Ihr noch ein wenig Mandelmilch hinzu. Bitte beachtet aber den Behälter nicht zu voll zu machen, da es sonst beim Mixen überlaufen könnte.



3. Passt alles, könnt Ihr den Mixer anschaltet und alles auf höchster Stufe ein paar Sekunden oder auch 1 Minute lang pürieren. Am Ende sollte eine cremig und nicht mehr stückige Masse entstanden sein.

4. Die Menge reicht für ca. 2 Gläser. Habt Ihr den Smoothie in die Gläser gefüllt, könnt Ihr nun die Kokosflocken als Topping darauf geben. Wer keine Kokosflocken mag, der kann sie natürlich auch weglassen.




Habt Ihr schon mal einen Smoothie mit Mandelmilch oder einer anderen Nussmilch gemacht?

Einen guten Start in den Sonntag wünscht Euch Nör ***

Gemüsepasta mit Sahne-Sauce – Wir boykottieren den Brauch am Karfreitag Fisch zu essen























Leider gibt es den Brauch an Karfreitag Fisch zu essen. Da wir allerdings alle Tiere lieben und respektieren, gibt es bei uns heute keinen Fisch, sondern eine super leckere und auch noch gesunde Gemüsepasta mit Sahne-Sauce. Wir machen also aus dem Karfreitag einen veganen Freitag und brechen mit allen tierfeindlichen Bräuchen, die sowieso keiner braucht, weil sie total veraltet sind.

Zutaten:

  • 1 Zucchini 
  • 1 Karotte 
  • 1 Schalotte 
  • ½ EL Sonnenblumenöl 
  • 1-2 TL Gemüsebrühe (je nach Geschmack) 
  • 400 ml Wasser 
  • 150 ml Sojasahne 
  • 1 Prise Pfeffer 
  • 1 TL Salatkräuter 
  • 1 Spritzer Zitronensaft 
  • 1 Spritzer Limettensaft 
  • 1 ½ TL Weizenmehl 
  • ½ TL Johannisbrotkernmehl

Zubereitung:

1. Zuerst schält Ihr Streifen von Zucchini und Karotte mit einem Universalschäler. Die Streifen sollten eine Breite von 3 bis 4 cm haben. 








2. Nun gebt Ihr etwas Öl in eine Pfanne und legt die Zucchinis und die Karotten hinein. Darauf setzt Ihr dann den Deckel, damit das Gemüse schön dünsten kann. 

3. Während das Gemüse dünstet, könnt Ihr die Sahne-Sauce machen. Hierzu gebt Ihr zunächst in das Wasser die Gemüsebrühe und verrührt alles gut. 

4. Dann schneidet Ihr die Schalotte klein, gebt sie in eine Pfanne mit etwas Öl, fügt das Mehl hinzu und macht eine Mehlschwitze (Zwiebeln mit Mehl andünsten).






5. Die Mehlschwitze löscht Ihr dann mit der Gemüsebrühe ab und bringt alles zum Kochen. 









6. Wenn die Gemüsebrühe kocht, könnt Ihr die Soja-Sahne hinzufügen und alles gut verrühren. 

7. Jetzt geht es ans Abschmecken. Ihr fügt nun 1 Prise Pfeffer, 1 TL Salatkräuter, 1 Spritzer Zitronensaft und 1 Spritzer Limettensaft hinzu. Probiert mal die Sauce und gebt eventuell noch etwas Pfeffer oder Salatkräuter hinzu, je nach Geschmack. 

8. Wir dicken die Sauce gerne noch etwas an. Das haben wir mit Johannisbrotkernmehl gemacht. Die Menge ist auch hier variabel, je nachdem wie dick Ihr die Sauce gerne haben möchtet. Wir mögen gerne dicke Saucen ;) 

9. Zum Schluss gebt Ihr noch die gedünsteten Gemüsenudeln in die Sahne-Sauce und verrührt alles gut und fertig ist Euer gesundes Karfreitags-Essen ohne Fisch.







Was kocht Ihr Schönes am Karfreitag? 

Wir wünschen Euch ein wunderschönes Osterfest. Liebe Grüße. Mä und Nör ***