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Vegane Brotaufstriche Part #1: Orientalischer Kürbis-Paprika-Aufstrich



Hallo an alle Brotliebhaber/-innen ;)

vor einiger Zeit hatte mich doch ein guter Freund gebeten, paar Anregungen für die vegetarische Pausenverpflegung im Büro zu posten und da ich selbst auch großer Fan vom oldschool-Pausenbrot bin und keine Lust habe, mir täglich irgendeinen ungesunden, teuren Mampf zu kaufen, habe ich beschlossen für Euch, meine liebe fleißige Lesergemeinschaft und für mich (bissl Eigennutz ;) hier eine kleine Serie von veganen Brotaufstrichen zu starten.

Türlich muss man hierfür auch was tun, aber hey – man wird belohnt mit leckeren, gesunden, E-Stofffreien Pausen-Snacks und schont den Geldbeuten, gerne auch stets gleich etwas mehr zubereiten, dann hat man immer was auf Vorrat und kann dann abwechseln und variieren.

Ready – steady – go!
Heute starten wir mit dem orientalischen Kürbis-Paprika-Aufstrich

Die Zutaten:
  • 1 kleiner Hokkaido-Kürbis (die sind mega-klasse, da man die Schale auch mitverwenden kann, daher kaum Abfall, wie prima!!!)
  • 1 rote Paprika
  • 1 Zwiebel
  • Schuss Rapsöl
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • etwas TK-Spinat
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 TL rote Currypaste
  • Gewürze (für den orientalischen Kick türlich Curry- und Paprikapulver, Chilliflocken, Kreuzkümmel oder was ihr sonst so habt und mögt)
  • 2 EL Grünkernschrot (hatte ich zum Abbinden verwendet)
  • 4 EL Sonnenblumenkerne
  • Salz & Pfeffer
  • Kräuter nach Belieben
Die easy-peasy Zubereitung:
  1. Zwiebel, Kürbis und Paprika in grobe Würfel schnibbeln
  2. Die genannten Zutaten in heißem Pflanzenöl anschwitzen und mit Tomatenmarkt, Currypaste sowie den Gewürzen kurz scharf anschwitzen (dadurch entfalten die Gewürze ihr Hammer-Aroma)
  3. mit der Gemüsebrühe ablöschen
  4. den TK-Spinat zugeben alles verrühren, aufkochen lassen und ca. 15 Min. mit Deckel garen
  5. nun alle Zutaten mit dem Stabmixer pürieren und ggf. mit Grünkernschrot oder ähnlichem abbinden
  6. zum Schluss noch die Kräuter und Kerne zufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken


















Sooooo ... das war’s auch schon. Ich fand den Aufstrich sehr prima und hab’ ihn mir auf selbstgebackenem Dinkel-Vollkorn-Brot aus meinem lovely Brotbackautomat (bekennende Vollkorntante ;) und etwas Salat schmecken lassen. Ach und by the way – hier gehts zum kleinen Matcha-Möhrenbrot-Rezept für alle Backwütigen unter Euch.

Was haltet ihr von Gemüse-Aufstrichen bzw. holt Ihr euch lieber den Fertig-Mix vom Laden?

PS: Part #2 folgt auch ganz bald.

PPS: Tony, ich hoffe du folgst der Serie fleißig! Ist nur für dich ;)


Streichfeste Grüße sendet Mä ***

Crunchy Peanutbutter-Chocolate-Fudge (roh-vegan)


Heute habe ich was süßes und richtig leckeres für Euch und das beste daran ist, dass es nicht nur vegan, sondern sogar roh-vegan ist. Da kann ich nur sagen: "schmackofatz" ;) Roh bedeutet in diesem Fall übrigens, dass alle Komponenten miteinander vereint, aber zu keiner Zeit gebacken oder erhitzt wurden.

Was ist ein Fudge?

Ein Fudge ist normalerweise ein Karamell-Konfekt, das mit viel Zucker und viel Butter zubereitet wird. Meine Variante kommt hingegen komplett ohne Zucker und Butter aus und wurde nur leicht mit einem natürlichen Süßungsmittel gesüßt. Es handelt sich also um eine kalorienärmere Variante, die dem Original allerdings in nichts nachsteht.

Zutaten

  • 50 g Erdnussbutter
  • 10 g dunkler Kakao zum Backen
  • 2 TL Vanillepulver
  • 4 EL Kokosnussöl
  • 200 ml Sojamilch
  • 5 EL Agavendicksaft
  • 250 g Cashewkerne 

Zubereitung

1. Als Erstes gebt Ihr jeweils 125 g Cashewkerne in zwei Schüsseln und weicht diese 45 Minuten in Sojamilch ein.

2. Danach füllt Ihr die Cashewkerne von der Schüssel (ohne Sojamilch) in den Standmixer und püriert diese bis eine sämige, butterartige Masse entstanden ist.

3. 125 g Erdnussbutter, 2 EL Kokosnussöl, 2 EL Agavendicksaft und 1 TL Vanillepulver gebt Ihr nun ebenfalls in den Standmixer und mixt weiter bis alle Komponenten vereint sind.

4. Jetzt könnt Ihr die Masse wieder in eine Schüssel füllen und nochmal ordentlich mit einem Löffel verrühren.

5. Schritt 2-4 wiederholt Ihr nun mit der zweiten Schüssel und gebt zusätzlich noch 1 EL Agavendicksaft und 10 g Kakaopulver hinzu.

6. Füllt die helle Masse in eine tiefkühlgeeignete Form (Innenmaß 15 cm x 15 cm), die zuvor mit Klarsichtfolie ausgelegt wurde.

7. Habt Ihr das getan, füllt Ihr die dunkle Masse darüber.

8. Die Form sollte am besten mit Deckel oder Klarsichtfolie abgedeckt, für mindestens 2 Stunden oder über Nacht in den Gefrierschrank gestellt werden.

9. Nach ein paar Stunden oder am nächsten Morgen, könnt Ihr das Fudge in 16 Quadrate schneiden.

10. Ihr könnt nun so viel Fudge aus der Form entnehmen, wie Ihr benötigt und der Rest kann wieder in den Gefrierschrank gestellt werden.

11. Das Fudge sollte noch fast gefroren serviert werden, da es unter Umständen bei warmem bzw. heißem Wetter zu weich wird und seine Form verliert.

Habt Ihr ein Fudge schon mal selbst gemacht? Wie sind Eure Erfahrungen? Liebe Grüße. Nör ***