Crunchy Peanutbutter-Chocolate-Fudge (roh-vegan)


Heute habe ich was süßes und richtig leckeres für Euch und das beste daran ist, dass es nicht nur vegan, sondern sogar roh-vegan ist. Da kann ich nur sagen: "schmackofatz" ;) Roh bedeutet in diesem Fall übrigens, dass alle Komponenten miteinander vereint, aber zu keiner Zeit gebacken oder erhitzt wurden.

Was ist ein Fudge?

Ein Fudge ist normalerweise ein Karamell-Konfekt, das mit viel Zucker und viel Butter zubereitet wird. Meine Variante kommt hingegen komplett ohne Zucker und Butter aus und wurde nur leicht mit einem natürlichen Süßungsmittel gesüßt. Es handelt sich also um eine kalorienärmere Variante, die dem Original allerdings in nichts nachsteht.

Zutaten

  • 50 g Erdnussbutter
  • 10 g dunkler Kakao zum Backen
  • 2 TL Vanillepulver
  • 4 EL Kokosnussöl
  • 200 ml Sojamilch
  • 5 EL Agavendicksaft
  • 250 g Cashewkerne 

Zubereitung

1. Als Erstes gebt Ihr jeweils 125 g Cashewkerne in zwei Schüsseln und weicht diese 45 Minuten in Sojamilch ein.

2. Danach füllt Ihr die Cashewkerne von der Schüssel (ohne Sojamilch) in den Standmixer und püriert diese bis eine sämige, butterartige Masse entstanden ist.

3. 125 g Erdnussbutter, 2 EL Kokosnussöl, 2 EL Agavendicksaft und 1 TL Vanillepulver gebt Ihr nun ebenfalls in den Standmixer und mixt weiter bis alle Komponenten vereint sind.

4. Jetzt könnt Ihr die Masse wieder in eine Schüssel füllen und nochmal ordentlich mit einem Löffel verrühren.

5. Schritt 2-4 wiederholt Ihr nun mit der zweiten Schüssel und gebt zusätzlich noch 1 EL Agavendicksaft und 10 g Kakaopulver hinzu.

6. Füllt die helle Masse in eine tiefkühlgeeignete Form (Innenmaß 15 cm x 15 cm), die zuvor mit Klarsichtfolie ausgelegt wurde.

7. Habt Ihr das getan, füllt Ihr die dunkle Masse darüber.

8. Die Form sollte am besten mit Deckel oder Klarsichtfolie abgedeckt, für mindestens 2 Stunden oder über Nacht in den Gefrierschrank gestellt werden.

9. Nach ein paar Stunden oder am nächsten Morgen, könnt Ihr das Fudge in 16 Quadrate schneiden.

10. Ihr könnt nun so viel Fudge aus der Form entnehmen, wie Ihr benötigt und der Rest kann wieder in den Gefrierschrank gestellt werden.

11. Das Fudge sollte noch fast gefroren serviert werden, da es unter Umständen bei warmem bzw. heißem Wetter zu weich wird und seine Form verliert.

Habt Ihr ein Fudge schon mal selbst gemacht? Wie sind Eure Erfahrungen? Liebe Grüße. Nör ***

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