Green Food

Lasst Euch von unserer grünen Küche inspirieren und genießt unsere vegetarisch-veganen Rezeptideen.

Green Body

Fühlt Euch wohl in Eurem Körper und verwöhnt ihn mit tierversuchsfreien Pflegeprodukten und ausreichend Bewegung.

Green Mind

Findet Eure innere Mitte durch Yoga, Meditation und Achtsamkeit. Wir möchten gerne unsere Gedanken zu grünen Themen mit Euch teilen.

Von Wien bis Hamburg: "Vegan Queens Dinner" mit Sophia Hoffmann



Liebe Veganverliebte,

schon vor ein paar Jahren ist Mä online auf die vegane Köchin, Kochbuchautorin und Feministin Sophia Hoffmann gestoßen, die heutzutage ein echtes Sternchen am Veganhimmel ist und mit viel Herz und Coolness lässig zu ihren bunten Kochevents sowie ihrem Blog und Youtubechannel den veganen Kochlöffel schwingt.

Daher hatte Mä ein fettes Lächeln im Gesicht, als sie las, dass die zauberhafte Lady ganz bald ins liebliche Hamburg kommen wird, um eines ihrer "Vegan Queens Dinner" zu veranstalten. Aber auch andere Städte wird sie bereisen, um gemeinsam mit tollen LadenbesitzerINNEN von Wien, über Dresden, Berlin bis nach Hamburg am Herd zu stehen, um uns liebe Gästleins kulinarisch mit einem – türlich veganen – 5-GängeMenü zu verwöhnen.

In Hamburg kocht Sophia mit Cathy Bernhardt, der Betreiberin des veganen Restaurants Happenpappen, was für viele Hamburg-Leutchen, die vegan unterwegs sind sicher ein bekannter und beliebter "place to eat" ist. Die Location für das einzigartige Queens-Dinner wird jedoch eine andere sein: gekocht wird nämlich im Kurkuma – die erste vegane Kochschule Deutschlands. Die beiden Powerfrauen werden uns also eine opulentes Weihnachtsmenü auftischen und Mä freut sich schon derbe auf's Schlemmen mit ihrer lieben Freundin Lydia, die übrigens auch gerade lässige V-Shirts an den Start gebracht hat – klickt gern mal in ihrem Onlineshop vorbei!! Ach ... so viele inspirierende, kreative Leutchen um einen herum – ein Träumchen!!

Achjaaa, alle Städte, Termine  und Locations zu den Vegan Queens-Dinner könnt ihr direkt auf Sophias Website auschecken bzw. weiß wie immer auch facebook gut bescheid ;)

Wie so oft setzt sie sich – ganz nebenbei – auch wieder für tolle, wichtige Projekte ein und speziell bei dieser Dinnerreihe gehen je 5 € des Menüpreises direkt an die Flüchtlingshilfsorganisation Jugend Rettet – da geht Mä's grünes Däumchen auch sofort nach oben ;)

An alle Superwomen da draußen – ob omni, veggie oder vegan Ladies – ihr seid toll und großartig und wir alle schuften so viel das ganze Jahr, gönnt euch mal was Schönes und lasst euch verwöhnen!!

Grüne Grüße, Mä ***

Yoga-, Meditations- und Bodenkissen von Mirame – ganz besondere nordisch-handmade Einzelstücke



Liebe Alle mit Sinn für's Schöne,

Mä hat eine kleine nordische Perle entdeckt – Mirame. Dies kleine Label könnte sowohl für Yogis als auch Nichtyogis interessant sein und die ein oder andere Butze zum Leuchten bringen. Ich schwärme von den wunderhübschen Yoga-, Meditations- und Bodenkissen meiner bezaubernden Bekannten Miriam, die in liebevoller Handarbeit in der nähe von Hamburg gefertigt werden. Die quicklebendige Quickbornerin hat ihr "Herzbusinessbaby" 2012 gegründet und ist noch immer verliebt darin, sich mit Mirame kreativ austoben zu können und mit Unterstützung von Familie und Freunden ganz besondere Einzelstücke, in immer wieder neuen, modischen Mustern und Farbkombinationen entstehen zu lassen.

Beautiful pieces

Da ich die liebe Miri schon einige Male von ihren "Babys" erzählen hörte, wurde es nun endlich für mich Zeit, die hübschen Teilchen einmal genauer anzuschauen. Von der Idee bis zur Fertigstellung haben die Kissen in der Nähe von Hamburg ihr Zuhause, wo jeder Schritt von Hand gemacht wird, was Mä's grünes Herz für regionale Handmadeprodukte sofort höher schlagen lässt.

"Die Bodenkissen laden zum gemütlichem sitzen im Wohnbereich, entspannten meditieren oder auch zum sitzen und lümmeln im Kinder- und Jugendzimmer ein" schreibt sie auf ihrer Website und wenn ich nicht schon mein Lieblingsmeditationskissen zuhause hätte – und ich brauche nunmal nur EINS!! (#Minimalismus) – würde ich sofort zuschlagen, da mich die freshen Designs mega ansprechen. Aber was gibt es Schöneres als Schenken und so werde ich dann doch mal ein bis zwei "beautiful pieces" bei ihr ordern, um meinen Lieblingsladies eine Freude zu machen – da gibt es nämlich gerade einige gute Anlässe im Freundeskreis – sei es Familienzuwachs oder Hauskauf – ich hoffe nur, die Uschis lesen diesen Blogpost jetzt nicht gerade *haha.

Die "inneren" Werte 

Es gibt vier Größen und zwei verschiedene Füllmaterialien, für die unterschiedliche Nutzung. Die Größen 14x20 cm und 20x40 cm sind mit Dinkelspelz gefüllt und die Größen 20x50 cm und 30x70 cm mit Styroporkügelchen. Für die Sitzfläche werden robuste Möbelstoffe und für die Seiten Baumwoll- oder Mischgewebe verwendet. Die Außenhülle ist mit einem Reißverschluss versehen und kann abgenommen und gewaschen werden. Alle Kissen haben ein extra Inlett aus Baumwolle in dem sich die jeweilige Füllung befindet. Die beiden kleinen Modelle sind innen auch mit einem Reißverschluss versehen, so kann die Füllmenge und somit die Höhe beliebig reguliert werden. Diese Modelle wurden – zum praktischem Transport – außen mit einem Tragegriff versehen. Man sieht, hier wurden sich mächtig Gedanken gemacht, um ein tolles Endprodukt zu kreieren, das auf und neben der Yogamatte glänzt und einfach mal etwas ganz Besonderes ist.

Besucht doch gerne mal Miriams Onlinestore und stöbert ein wenig herum, kontaktiert sie gerne mit all Euren Fragen und Wünschen oder besucht sie auf facebook und vielleicht sitzt ihr ja ganz bald auf Eurem eigenen "beautiful piece".

Ein fettes "Peace" und "Om Shanti" von der Matte sendet Mä ***

HOT&HEALTHY Gel© und Jivamukti Lavendel Lotion – Mä verliebt in die "grüne" Yogi-Kosmetik

Mä's neuer Mattenbegleiter:
das HOT&HEALTHY Gel©
Namasté ihr Lieben,

heute gibt's für Euch einen kleinen Spirit-Wohlfühl-Quick-Tipp für Eure Yogapraxis. Mä war ja kürzlich erst im lieblichen Süditalien zum Fuck Lucky Go Happy-Yoga-Retreat > hier geht's lang zum ausführlichen Reisebericht. Jedenfalls durfte ich zum ersten Mal Jivamukti-Yoga eine Woche lang für mich erschnuppern und war sofort stark begeistert und konnte in diesem Rahmen eine wundervolles Health-Goodie für mich entdecken, was ich Euch kurz zeigen möchte.

Troooooooommelwirbel:
Es geht um das HOT&HEALTHY Gel©

Als mir unsere zauberhafte Yogalehrerin Rebecca zum ersten Mal bei der morgendlichen Yogasession mit dieser weißen, gelartigen Creme sanft den oberen Rücken und Nacken einschmierte, dann der intensive Menthol-Duft in meine Nase stieg und mich eine wohlige Wärme während der gesamten Asanapraxis begleitete, war für mich sofort klar: I'M IN LOVE WITH THIS SHIT ;)

Die anregende leichte Hitze und der kräftige Duft unterstützte prima den fordernden Yogaflow und war für mich wie ein kleines I-Tüpfelchen auf die ohnehin wunderbaren täglichen Sessions und ich wollte diese Feeling nicht mehr missen und unbedingt für meine morgendlichen Zuhause-Yogapraxis haben. Auf Nachfrage hat mir Rebecca dann geflüstert, wo man dieses Zaubergel herbekommt und schwubs bin ich auf dem fancy Münchener-Yogaonlineshop YOGASTUFF gelandet und durfte das HOT&HEALTHY Gel© für Euch liebe Leserleins austesten – dickes Dankeschön an dieser Stelle.

Die lieben Leutchen von YOGASTUFF schreiben auf ihrem Shop folgendes über mein neues Liebling:

Jivamukti Lavendel Lotion
"Auf der Suche nach einer hautpflegenderen Alternative zum klassischen China Gel haben wir nun das HOT&HEALTHY Gel© neu entwickelt! Ohne Farbstoffe und mit reinem Mandelöl angereichert pflegt es die Haut anstatt sie auszutrocknen. Die bewährte Mischung aus Kampfer und Menthol regt die Durchblutung an. Das HOT&HEALTHY Gel© wird unter strengen pharmazeutischen Qualitätsrichtlinien in Deutschland produziert und abgefüllt. Inhaltsstoffe: Menthol Campher Aloe Vera Lavendelöl Mandelöl".

Na wenn das doch mal nicht Mä's Grünen-Däumchen-Check bestanden hat ;)

Weiterhin durft ich auch noch die Jivamukti Lavendel Lotion testen, die mit ihren 100%-pflanzlichen Inhaltsstoffen besticht und mich seitdem prima mit dem zarten Lavendel-Duft in Savasana – der Endentspannung – begleitet.

Natürlich gibt's im Shop aber noch unzählig viel weiteren coolen Yogastuff von Kleidung über Schmuck, Matten, Instrumenten, Tee uvm.! Klickt Euch gern mal durchs Sortiment und gönnte Euch mal was Schönes – dann macht das Üben gleich doppelt Spaß.

Viele grüne Sonnengrüße 
sendet Mä ***

La vera dolce Vita – Mä beim Yoga-Retreat mit ihrem Blogliebling FUCKLUCKYGOHAPPY in bella Italia



Ciao Belle,

ohjeee – Mä ist verliebt, verzaubert und schwebt noch immer gedanklich im siebten Yogahimmel. Schuld daran ist das einmalige Yoga-Retreat namens "La vera dolce Vita", welches die großartige Bloggerin Rebecca Randak vom spirituellen Yoga- und Lifestyleblog Fuck Lucky Go Happy Mitte September im lieblichen Süditalien veranstaltete.

Eine Woche lang knackige, daily Jivamukti-Yogapraxis inkl. Seaview und Meeresrauschen, köstlichste italienische Foodies wie Pizza, Pasta und Gelato, tägliches Im-Meer-Planschen sowie viele herzliche Begegnungen <3 mit fantastischen, inspirierenden Mityogi(ni)s aus Deutschland, Österreich und der Schweiz liegen hinter mir.

The Reason – Nichts passiert ohne Grund

Foto: Maike Egger-Hädler
Als die Urlaubsplanung zu Beginn des Jahres anstand ich hin und her überlegte, welchen Yogaurlaub ich mir dieses Jahr gönnen möchte und plötzlich Rebeccas Retreatangebot online auf Mä's Bildschirm aufploppte war sofort klar: That's it – das kann kein Zufall sein!! Seit dem Start von Fuck Lucky Go Happy bin ich treue Blogleserin und die Texte haben mich stets mit inspirierenden Input versorgt, oft Mut zu der ein oder anderen Veränderung gemacht und mir so ziemlich jeden Montagmorgen mit dem wöchentlichen Montagsmantra versüßt. Da ich nicht (mehr) so recht an Zufälle glaube, sondern eher daran, dass wir Dinge, Menschen oder Situationen in unser Leben anziehen und vielmehr Gelegneheiten bzw. Lernlektionen vom Universum, etwas Höherem oder Whatever erhalten, konnte ich gar nicht anders, als den Flieger zu buchen und mich mächtig darauf zu freuen, endlich mein kleines Blogger-Idol Rebecca im Reallife kennenzulernen, wobei türlich auch die Kombi "YOGA + MEER + ITALIA" mega-verlockend klang ;)

Die Location – Rebeccas Kraftort

Schauplatz war das kleine malerische Küstenörtchen Santa Maria di Castellabate, welches ca.
2h südlich von Neapel zu finden ist und mit seinem charmanten italienischen Flair Mä sofort von der prächtigen Schönheit bella Italias überzeugte.
Die Tatsache, dass ich eines der schnuckeligen Apartments in "La Torre Perrotti", – einem historischen Palazzo mit Festungsturm direkt an der Strandpromenade – bewohnen durfte, machte das Wohlfühlen, An- und Runterkommen sofort mega-easy und traumhaft-schön.

The Earlybird – das morgendliche Jivamukti-Yoga 

Foto: Maike Egger-Hädler
Jiva-WAAAAAS? Jivamukti ist eine Yoga-Richtung, die körperlich sehr fordernd ist, dynamisches Üben vorsieht (Ujjayi-Atem-Alarm!!) und in der Asana-Praxis an klassisches Ashtanga-Yoga erinnert. Auch für Mä, die sonst eher beim Bikram, Vinyasa oder Yin-Yoga zu finden ist war dies eine tolle, neue Yogi-Erfahrung und ich fühlte mich sofort wohl zwischen verschwitzten Kriegern, Krähen und Kopfständen. Was mich besonders geflasht hat, war die Musik während der Sessions, die liebevoll aus Rebeccas Spotify-Playlist ertönte.  Kühlende Beatz, Sanskrit-Mantren, Chants und viele berührende Worte und Yogaphilosophie begleiten uns durch die Stunden und halfen uns, die Asanpraxis vom Körperlichen auch ins Innere mitzunehmen. Aauch das Sitzen in Stille – also Meditation – kam nicht zu kurz und so wurden täglich unser "Monkeymind" mit dem Mantra „Lass los!" gezähmt und von Tag zu Tag etwas ruhiger.

Foto: Maike Egger-Hädler

The Goodvibes – Sommer, Sonne, Strand & Meer

Neben der knackigen, täglichen Yogapraxis tat die großartige Natur ihr Übriges, um sich rundum wohl und geerdet zu fühlen und so sprang die kleine Mä mehrmals am Tag ins kristallblaue Meer, um alte Glaubenssätze, unschöne Mindsets sowie destruktive Gedankenmuster abzuwaschen und sich mit neuer Energie zu füllen und "Goodvibes" aufzutanken. Kennt ihr nicht auch das Gefühl von Verbundenheit, sobald ihr längere Zeit Outdoor in der Natur verbringt? Wie schön zu wissen, dass man sich dieses Feeling auch im Alltag – sei es durch einem langen Spaziergang, ein Run, Radeln, Surfen oder einfach Draußenzeit – immer wieder selbst easy schenken kann. Ich muss so oft schmunzeln, wenn ich uns Städter zum Beispiel an der Hamburger Alster spazieren sehe und beim Sonnenuntergang gefühlt Millionen Menschleins mit ihren Kameras diese magischen Naturmomente fotografieren – das zeigt so schön, dass wir uns doch eigentlich Alle ganz natürlich und essentiell nach dieser atemberaubenden Tiefe der Natur und des Lebens sehnen.


The Others – Du bist ich und ich bin Du

So hieß eine Übung, die ich kürzlich in Hamburg beim Abschiedsyoga einer ganz besonderen Lady (Liebe Grüße an Teresa) kennenlernen durften. Hier ging es darum, dem (fremden!) Gegenüber schweigend, tief in die Augen zu schauen und die eigene Anteile von sich selbst im Anderen zu sehen bzw. zu entdecken und so ähnlich ging es mir tatsächlich auch während der Retreat-Woche. Schnell hat sich eine feste Crew voller geselliger Yoginis gebildet und wir haben super-viel Zeit auch nach den Yogasessions zusammen verbracht. Man muss schon sagen, dass in so einem Rahmen das Kennenlernen der anderen Teilnehmer und die Tiefe der Gespräche mal sowas von schnell super-close werden, was im normalen Leben mal echt 'ne ganze Ecke dauert, bis sich Leute so offen, ehrlich und auch verletzlich zeigen . Was für ein Geschenk, plagt man sich doch im Alltag leider viel zu oft mit oberflächlichen Office-Wetter-Smalltalk. Umso schöner waren diese berührenden, deepen Momente des Anderen-Sehens und Erkennens und damit verbunden auch wieder ein Stückchen mehr von sich Selbst! Es tat auch mächtig-gut so viele Leutchen kennenzulernen, die im selben Flow treiben, ähnlich Ticken, gemeinsame Gedanken und Problemchen teilen und es auf jeden Fall von Jedem etwas zu hören und zu Lernen gab!

So viele inspirierende und kreative Menschleins auf einem Haufen zu haben war schon sehr nice – sei es die Spirit-Youtuberin aus Österreich, einige bewegende Yogateacher oder gerade auf dem Weg dahin, die Hobbyfotografin mit Vorliebe für guten Wein, die Großstadt-Officegirls, die von mehr Sinnhaftigkeit im Job träumen, die travelverliebte Architektin, die Münchener Stewardess, die der Freiheit wegen durch die Welt fliegt, die Ärztin, die bald in Afrika mega-wichtige Hilfe leisten wird, die humorvolle Berliner Sozialarbeiterin für psychisch-Gestörte, die auch außerhalb des Jobs von "Verrückten" hin und wieder auf einen Döner eingeladen wird sowie die bayerische Powerfrau, die selbst in den härtesten Lebenskrisen ihre witzige, frohnatürliche Art nicht verliert und Menschen begeistert. Oh jaaaa, solche tollen und viele weitere bezaubernde Persönlichkeiten durfte ich in der Woche kennenlernen und nicht zu vergessen Rebecca, die uns alle Zusammenbrachte und die wahnsinnige unsichtbare Orga-Arbeit rundeherum grazil erledigte, was in so einem kleinen Örtchen inmitten von italienischem Lifestyle auch eine Herausforderung für sich ist! Da kam plötzlich mal eine Horde Yogaleggins-Ladies ins Dörfchen und wollten entgegen der traditionellen italienischen Lebenskultur auf einmal fancy-veganes Frühstück inmitten von Parmaschinken und Parmesankäse ;)

La vera dolce Vita – Mä's Fazit

La vera dolce Vita – zu deutsch: "das wahre schöne Leben" war wirklich der perfekte Retreat-Titel und keinesfalls zu viel versprochen! Rebecca hat uns mit Betonung auf das WAHRE! schöne Leben in diesem Zusammenhang etwas ganz Wertvolles gelehrt: nämlich, dass das, was wir in der Woche "Yogaeverydamnday" auf der Matte durchmachten – also alle Höhen und Tiefen, alle An- und Entspannung, das Lachen und die Tränen – sinnbildlich für unser gesamtes Leben stehen und als Methapher für die Fülle unseres menschlichen Seins, für alle Anteile und die Vielseitigkeit in uns selbst sowie generell die Polarität des Lebens zu verstehen ist. Ich glaube, jeder von uns hat sowohl unschöne Krisen durchlebt, als auch freudige Momente des Glücks genossen und liebevoll Anzunehmen, was da gerade so ist und passiert, ist meiner Meinung nach unsere größte Challenge!!

Das Retreat war im wahrsten Sinne des Wortes ein gelungener Rückzug aus dem Alltag sowie alten Mustern und Gewohnheiten, bot viel Raum für Gedanken, Transfirmation, Spirit und Verbundenheit zu Anderen und sich selbst und schenkte Mä jede Menge wertvolle Erkentnisse, Sommervibes und vor allem Happiness <3 Ich bin mega-froh und sehr Dankbar, zu jener Zeit, an jenem Ort mit diesen zauberhaften Menschleins gewesen zu sein und durch das magische Wundertool namens YOGA einmal wieder ein kleines Stück näher zu mir und dir gekommen zu sein.

Om Shanti, Ti amo und Grazie, Mä ***




Yoga.Wasser.Klang FESTIVAL – drei Tage lockeres Bodenturnen mit gutem Sound im grünen Herzen Hamburgs




Namasteeeee ihr Lieben, 

vom 2. bis 4. September 2016 haben sich zahlreiche Yogis und Yoginis, Newbies und Geübte sowie zahlreiche neugierige Spirit-Interessierte auf einem netten grünen Fleckchen inmitten Hamburgs St. Pauli-Kiez, dem Planten un Blomen-Park fröhlich zusammengefunden, um ein Wochenende lang gemeinsam die Yogamatten auszurollen. Das Yoga.Wasser.Klang FESTIVAL konnte sich die yogaverliebte Mä auf keinen Fall entgehen lassen und verbrachte dort einen wundervollen langen Samstag in einer zauberhaften Atmosphäre mit viel frischem Wiesenduft, sanften Musikklängen und jeder Menge Sonnengrüße.

Hier mal die groben facts zum Event und was da alles so Tolles abging:

  • es wurde geyogt, geturnt und relaxt auf mehreren Yoga-Wiesen
  • viele verschiedene Yoga-Stile & Yoga-Schulen aus Hamburg konnten beschnuppert werden
  • Meditationen & Massagen, Vorträge und Workshops ergänzten das Yoga-Programm
  • entspannte Klänge, Live-Acts & DJs aus der Soundmuschel begleiteten musikalisch durch die Tage
  • Wasser-Klangschalen & Wasser-Installationen
  • erfrischende Drinks & belebende Snacks
  • Yoga & Spaß für die Kiddies

Mä's Highlights vom Festival-Samstag:

"the early bird catches the worm" und so starteten wir direkt Samstagmorgen 10 Uhr mit einer
Achtsamkeitsmeditation, die der süße, super-witzige buddhistische Mönch namens Thero aus Sri Lanka gemeinsam mit Britta von "Yoga an der Alster" anleiteten. Thero lehrte uns die Technik der "Liebenden-Güte Meditation", die das Ziel hat, zu einer glücklichen und zufriedenen Grundeinstellung zu gelangen und damit verbunden zu einem selbstbewussten, glücklichen Leben. Vor lauter Mitgefühl und Güte für uns selbst, unserem Gegenüber und generell allen Wesen auf der Erde vergaßen wir in den 2 Stunden doch glatt die gelegentlichen Regenschauer, die uns am Morgen hin und wieder begrüßten, aber wie sagte der Mönch so schön: "it's just rain – no problem ;)"

Mit vielen guten Vibes und Liebe im Herzen ging es dann weiter zum ersten körperlichen Teil des Tages: der ersten Yogasession, die es mächtig in sich hatte, da hier Yoga und Kraft zusammentrafen. Das innovative Trainingskonzept AY10 steht für “Athletic Philosophy 10” und vereint folgende 10 Aspekte, die für einen gesunden Körper notwendig sind: Ausdauer, Beweglichkeit, Balance, Kraft, Koordination, mentale Stärke, Regeneration, gesunder Stoffwechsel, gesunde Ernährung und Entspannung, Puhhh, danach war die Morgenmüdigkeit mal sowas von weggepustet, denn neben Bandhas-Halten und tiefer Ujjayi-Atmung waren die schweißtreibenden Asanas auch für geübte Yogis ziemlich fordernd – das war immerhin Mä's subjektiver Eindruck *holla, die Waldfee, das war gut und knackig, aber unser lieber Körper mag ja auch ganz gerne mal ein bisschen Challange.

Danach war erst einmal etwas Erdung und Ruhe nötig, sodass sich der Kundalini-Workshop zum Thema „Frieden im Kopf – ein neuer Umgang mit dem eigenen Denken" mit Guru Darshan Kaur fantastisch anbot. Hier reflektierten wir gemeinsam in der Gruppe unter ihrer Anleitung darüber, wie man Frieden in den Gedankenwust bringen und durch gezielte tools aus dem Kundalini-Yoga weniger Stress und zu mehr innere Ruhe finden kann. Kundalini Yoga hat eine kraftvolle Tradition, die viel Wissen rund um das Menschsein und ein spirituelles Leben vermittelt und ist ein sehr spezielle, tiefergehende und energetische Yogarichtung, die es auf jeden Fall auf Mä's "to checkout-Liste" geschafft hat und ganz sicher ganz bald mal in einem Studio von ihr beschnuppert werden wird ;)

Nun frisch energetisiert nach einigen OMs und SAT NAMs stand ein wunderbarer Shiatsu-Workshop mit Gunter Seibel auf unserem Programm. Er hat uns kurz die wichtigsten Kriterien für achtsame Berührung erklärt, sodass wir ganz schnell ins eigene Tun und Üben kommen durften und uns ganz dem Rücken unseres Partners(in) hingeben durften. Die meditativen Massagemoves waren prima angeleitet und innerhalb des Workshops konnten wir für eine kleine Weile den großartig-sinnlichen Wechsel von Geben und Nehmen spüren.

Zum gelungenen Yogaabschluss of the day gehört in Mä's Augen natürlich noch eine dynamische Hatha-Vinyasa-Classe, die wir mit der bezaubernden Vanessa de Lacaze von "Van Yoga" lässig durchgeflowt sind. Die Session hatte es auch in sich und überzeugte mit vielen Herz- und Hüftöffnenden Asanas, die unterbewusst an unsere Emotionen gehen, ganz nach dem Motto: "open your hips und dann tut sich was in dir!!"
Nach der wohlverdienten Savasana, einem Open-Heart und Mind sowie einem fetten Lächeln im Gesicht haben wir schließlich den Tag mit leckeren vegetarisch-veganen Foodies und himmlischen Relax-Musikklängen chillich auf der Wiese ausklingen lassen.

Da ja bekanntlich Bilder mehr als Worte sagen, gibt's hier mal paar persönliche Mä-Impressionen vom Festivaltag am Samstag: 













Wie immer gab es auch ganz bezaubernde Food-, Drink und Shopstände, die das Yogaherz höher schlugen ließen, nicht zu vergessen die süßen Goodie-Bags von Yogistar, die uns durchs Festival stylisch und praktisch begleiteten. Ein großes Dankeschön geht an alle coolen Yogateacher, die uns lieben Yogischülern und Suchenden immer inspirierend zur Seite bzw. Matte stehen und natürlich ein extra-großes Dankeschön an das ganze Team rund um die Orga vom zauberhaften Yoga.Wasser.Klang FESTIVAL – Mä freut sich mächtig, dabei gewesen sein zu dürfen und meditiert sich schon mal gedanklich und mental zum nächsten Jahr ;)

Grüne Sonnengrüße sendet Mä ***

grünes Blitz-DIY: Kresse ziehen auf Küchenpapier



Liebste Grünliebhaber und Hobbygärtner,

Mä war kürzlich erst in Amsterdam unterwegs und da kam ihr so eine Idee zum Thema Anbauen ... – ähhh SWITCH ;) war türlich nur ein Scherz *haha!!

Wer zum Lachen nicht grad in Keller gegangen ist, für den hab' ich heute mal diese famos-freshe Blitz-DIY-Anleitung, die Euch zeigt, wie man ruckzuck Kresse bequem im Küchenpapier säen kann – und ich bin mir sicher – das schaffen sogar die Boys in der Küche ;) oder aber die lieben Kiddies.

Die healthy, Vitamin-C-reiche Gartenkresse kann man supergut zu vielen Leckereien tummeln – ob lässig auf der Stulle, im Salat oder als Topping beispielsweise eines heißen Süppchens.

Wer sät, der erntet – let's go

Nehmt Euch einfach bisschen Küchenpapier, dieses etwas befeuchten und ab damit in ein kleines Schälchen/Teller oder whatever (ich nehme gerne diese Kartonschälchen, die es bei Früchten oder Tomaten vom Supermarkt dazugibt). Dann werden die kleine Kressesamen darauf gleichmäßig mit einem Löffel verteilt und liebevoll täglich befeuchtet. Jeden Tag keimen die Babys etwas mehr und es wird immer grüner in der Küche und schwubs – nach paar Tagen bzw. einer Woche kann man das gesunde Grünzeugs auch schon ernten – hach herrlich.

Na, dann frohes Säen – und nicht vergessen: grüner wirds nicht ;)

PS: Uppps, ich müsste mal wieder Fenster putzen – I'M SORRY

Beste Grüße, Mä ***

hot – hotter – Onzie!! Die superflexible Leggins zum yogen & sporten plus eyecatcher-Garantie




Yomasté ihr hot-Yogi(ni)s,

heute geht es bunt, lässig und heiß auf unserem Blog zu. Wenn ihr wie Mä auf der Suche nach super-strapazierfähiger Yogawear für besonders herausfordernde Ansprüche seid, die nebenbei auch noch mit stylisch-ausgefallenen Prints besticht, dann kommt ihr am südkalifornischen Label Onzie nicht vorbei. Und weil ich mal wieder ein Glückskind bin, bekam ich vom Kieler Yoga-Onlineshop Yomasté die großartige Chance – für euch liebe Leserleins – ein heißes Teilchen auszutesten und auf Herz und Nieren bzw. von der Krähe bis zum Kopfstand zu prüfen.

Onzie Long Legging Balinese

Die Facts:
  • in vielen Designs erhältlich
  • flexibel einsetzbar –
    für Yoga & Sport oder einfach nur fürs chick sein
  • die schnell trocknende Free-Flow-Faser hält den Körper angenehm kühl und trocken
  • sitzt lässig auf der Hüfte
  • verschiedene Styles wählbar:
    Wade, Knöchel oder über die Ferse
  • Größen: S-M, M-L
  • Obermaterial: 82% Polyester; 18% Elasthan
  • Futter: 100% Polyester
  • Made in USA
Style & Design
Ohhhh  ich bin sowas von verknallt in die bunten-Hippie-Prints und bekomme beim Anblick sofort Summermoods und Goodvibes. Ich erinnere mich – speziell bei diesem Designmodell "Balinese" – so was von an meinem letzten Bali-Backpackurlaub und schwelge noch immer in Erinnerungen an paradiesische Strände und hänge gedanklich nach einer sonnigen Ocean-Yogasession entspannt mit einer Kokosnuss in der Hand an einer Beachbar rum – hach, herrliches Leben. Träumt auch eine Runde mit und lasst euch im Yomasté-Shop inspierieren, indem ihr euch durch die wundervolle Auswahl an farbenfrohen Designs und Schnitten klickt.

Tragekomfort
Die coolen Onzie-Leegins, die kaum noch von den Matten der angesagten Studios in Los Angeles wegzudenken sind, wurden vor allem fürs Bikram-Yoga, auch bekannt unter Hot-Yoga, entwickelt. Und da die kleine Mä seit letztem Jahr auch kräftig in Hamburgs Hot-Studios yogt und schwitzt (an dieser Stelle mal Mä's Empfehlung für das zauberhafte Studio Hamburg 40°) darf ich zurecht sagen: das Teilchen kann was!! In Onzie kann man richtig schwitzen, denn nicht nur der Style ist derbe-cool, sondern das Material angenehm kühlend, flexibel und atmungsaktiv und so ist sie ebenso für alle schweißtreibenden Sportarten wie Pilates, Spinning oder Laufen bestens geeignet. Onzie Yogawear ist zudem Chlor- und Salzwassergeprüft und somit auch perfekt für Surfen, Schwimmen oder Faulenzen am Beach! Die hautengen und superflexiblen Leggins, die aus dem leichten und weichen Free Flow-Stoff gefertigt sind, sind ein echtes Must-Have für alle athletischen und bewegungsliebenden Yogis – selbst beim akrobatisch-angehauchten Acro-Yoga hat sie sich mega-gut an Mä's Beinchen geschmiegt und beim Fliegen supportet. Wer in Hamburg lebt und genauso wie ich gerne reinschnuppern möchte, der sollte unbedingt bei der zauberhaften Crew von acroyoga-hamburg vorbeischauen und einfach mal fröhlich mitjamen.

Mä's Fazit
Onzie hat's in sich und ist zu jeder Aktivität gut zu tragen: ob beim Yoga & Meditieren genauso wie zum Workout, Joggen, Radeln oder lässig auf dem Weg zum Supermarkt. Natürlich gibt es aber noch tausend weitere tolle Labels im Yomasté-Shop zu erkunden und wer gönnt sich nicht gerne mal ein hübsches Yogaoutfit, um auf der Matte zu glänzen – aber wie immer sollten wir alle nicht vergessen, dass wir ohnehin bereits schon im Inneren am hellsten Strahlen und Leuchten – in diesem Sinne: shine bright!

Ein fettes, grünes Dankeschön an Yomasté
Vielen lieben Dank an Jeanette & Marcus vom Onlinehandel Yomasté, die alle Waren, die man im Shop findet vorab selbst getestet haben und nur Produkte anbieten, hinter denen sie wirklich stehen, dazu gehört auch die Herstellung und das Material. Die meisten Hersteller kennen sie sogar persönlich und können somit sozial faire Produktionsmethoden garantieren. Bei der Verpackung wird auf umweltverträgliche Materialien geachtet und das Paket wird ausschließlich mit dem CO2-freundlichen GoGreen-Programm von DHL versand – na wenn das doch mal nicht Mä's Grünfaktor verdient – super!!

Ganz getreu der Onzie-Philosophie "keep your practice challenging, and your wardrobe simple!" verabschiede ich mich mit verträumten L.A.-Sonnengrüßen und gefühltem Sand unter meinen Füßen und taumel nun zur nächsten Hot-Yoga-Class.

Genießt die Hitze, eure Mä ***

Vegane Brotaufstriche Part #3: Pikanter Grünkern-Pilzaufstrich




Welcome zum dritten Teil von Mä's kleiner veganen Brotaufstrich-Serie

Heute hat Mä einen herzhaft-pikanten Grünkern-Pilzaufstrich am Start, der Euch ein wenig Abwechslung auf die sonst so langweiligen Brotstullen zaubern soll.

Zutaten für 4 kleine Gläser (ca. 600 Gramm):

  • 250 g Champignons 
  • 1 kleine Zwiebel 
  • 1 Knoblauchzehe 
  • 1 EL Rapsöl 
  • 300 ml Gemüsebrühe 
  • 80 g Grünkernschrot 
  • 1 EL schwarze Oliven (ohne Stein) 
  • 1 EL Tomatenmark 
  • 2 EL Küchenkräuter (Basilikum, Petersilie) 
  • 3 EL Sonnenblumenkern 
  • 1 EL Leinsamen 
  • Salz 
  • Pfeffer 

Zubereitung:

  1. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln 
  2. Champignons putzen und vierteln 
  3. Rapsöl in Topf erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch glasig dünsten 
  4. Champignons und Tomatenmark zufügen und kurz anbraten und mit Gemüsebrühe ablöschen, Grünkernschrot einrühren und bei kleiner Hitze 5 Minuten kochen lassen. Vom Herd nehmen und noch 5 Minuten quellen lassen. 
  5. Inzwischen die Oliven und die Küchenkräuter grob hacken 
  6. Oliven, Kräuter und Leinsamen zur Champignon-Grünkern-Masse geben 
  7. Herzhaft mit Salz und Pfeffer abschmecken 
  8. mit einem Stabmixer pürieren 
  9. die Sonnenblumenkerne unterheben und abkühlen lassen 

Good to know:

Der kernige Brotaufstrich beeindruckt mit vielen sättigenden und darmgesunden Ballaststoffen. Der Grünkern glänzt mit seinem hohen Eiweißanteil sowie Eisengehalt und in den Champignons stecken jede Menge Mineralstoffe, B-Vitamine und außerdem Eiweiß – ein besonders wertvoller und gesunder Brotaufstrich für Vegetarier und Veganer – also haut rein und lasst es Euch mal kräftig schmecken.

Grünkernige Grüße, Mä ***

"Make the world a better plate" – Refugees-Cooking 2.0 im Thalia Theater Hamburg

Moin Moin ihr Lieben,

heute darf Mä freudig verkünden, dass kürzlich ein weiteres Refugees-Welcome-Cooking erfolgreich an den Start ging. Nachdem unser Koch-Event No #1 (hier nochmal der Blogpost zum Nachlesen) leider schon etwas her ist, haben wir vor einigen Wochen wie durch Zufall bzw. glaubt Mä als kleine Yogini wohl eher an's lovely Spirit-Schicksal *haha, ein paar tolle Ladies vom Projekt "Über den Tellerrand Hamburg" kennengelernt und uns sogleich bisschen über unsere Erfahrungen ausgetauscht und connected. Und ruck-zuck stand auch schon ein gemeinsames Cooking auf'n Plan.

Das Projekt: Über den Tellerrand

Ziel des Berliner Integrationsprojekts "Über den Tellerrand" ist es, eine gemeinsame Zukunft aus Geflüchteten und Beheimateten zu gestalten und Integration zu einem nachhaltigen Prozess zu machen, an dem alle Gesellschaftsgruppen aus eigenem Interesse teilhaben. Als Modellprojekt inspiriert, motiviert "Über den Tellerrand" zu grenzübergreifenden Begegnung und Austausch auf Augenhöhe zwischen Kulturen. Die Hauptstadt geht also mal wieder mit gutem Beispiel voran und die Perle – das liebliche Hamburg – zieht nach, sodass sich eine Gruppe engagierter junger Frauen zusammengetan hat, um die Integrations-Idee aufzugreifen und viele, herzliche gemeinsame Kocherlebnisse und Begegnungen zu schaffen. Die Community beschreibt sich selbst als "ein Integrationsprojekt, das sprichwörtlich durch den Magen geht. Es ist eigentlich ganz simpel: Flüchtlinge und Beheimatete kochen und speisen zusammen. Nachbarn lernen sich kennen, Kontakte können entstehen und wachsen. Das ist gelebte Integration."

Die Location: Café International "Embassy of Hope"
im Thalia Theater Hamburg-Altona


Unsere tollen syrischen Köche und Gäste an diesem Tag
Am 11. November 2015 hat das Thalia Theater in der Gaußstraße das Embassy of Hope – Café International eröffnet: Tee und Kaffee für alle, freies WLAN, Computerstationen, Gesprächsrunden zum Erlernen der Deutschen Sprache, Rechtsberatung, Mal- und Fotoworkshops, Theaterworkshops, Konzerte, Filmclub sowie gemeinsames Kochen – ein Ort, um sich zu treffen und auszutauschen: meet the new neighbours!

Mach mit beim "Kochen und Essen mit Freu(n)den"

Wenn Du nun neugierig geworden bist, mehr Input möchtest und/oder Bock hast, auch einmal dabeizusein, mitzuwirken, zu kochen, zu organisieren, zu spenden, einzukaufen und vor allem aber – unsere neuen Nachbarn kennenzulernen oder einfach nur Hunger hast ;) dann melde dich doch gern und schwing' den Kochlöffel mit uns. Wir freuen uns, wenn sich unser Hamburger Orga-Team vergrößert. Vielleicht hast du aber auch paar Refugee-Schützlinge und Freunde, mit denen du gerne ein solches Kochevent veranstalten möchtest oder sie zu unseren Kochnachmittagen einladen magst. Neue Kontakte sind türlich immer herzlich willkommen. Ach und by the way: die Cooking-Events finden auch in anderen Hamburger Stadtteilen statt, z.B. in Wilhelmsburg.

Don't hesitate – für mehr Input, einfach mal hier melden:
facebook oder Mail an: hamburg@ueberdentellerrandkochen.org

Hier nun paar Bildimpressionen unseres Cooking-Events

Die tollen Foodies waren wie immer ein Hochgenuss. Die syrischen Frauen haben ihre leckersten Rezepte für uns ausgepackt und wir "germans" durften schnibbeln helfen und die Männer .... ja, also die konnten supergut spülen *haha ;)


































Bis zum nächsten Kochlöffelschwingen!
Schlemmergrüße aus der Hamburger Thalia-Kitchen sendet Mä ***


Mä auf grüner Glückssuche bei UNIT Yoga Hamburg




Om und Ahoi meine lieben Glückssucher,

es geht erneut etwas spiritmäßig zu auf unserem kleinen grünen Blog, denn Mä war mal wieder in Hamburg zum yogen unterwegs – diesmal im schönen Stadtteil Winterhude im entzückend-charmanten Altbaustudio UNIT Yoga. "3 Wege zum Glück" – so lautete der Workshop, zu dem Mä netterweise eingeladen wurde und sich somit einen verregneten HH-Schietwetter-Februar-Freitagabend versüßen durfte. 

Vorab erstmal paar Facts zu UNIT Yoga 

Romana und Holger Zapf haben zusammen das UNIT Yoga gegründet. Gemeinsam haben sie zwei Yogastudios in Hamburg und Wiesbaden, in denen sie Yoga-Kurse, Ausbildungen und Power Plate Personal Training auf höchsten Niveau anbieten. Unter dem Namen UNIT vereinigen sich verschiedene Yoga-Stile wie Vinyasa Yoga, Ashtanga Yoga, Core Yoga, Hatha Yoga, Yoga für den Rücken sowie auch Yin Yoga.

Der Glücks-Workshop mit Holger Zapf

Nach einer herzlichen Begrüßung und in einer angenehm-gemütlichen Runde startete der UNIT-Inhaber Holger unsere Yoga-Class mit einigen Gedanken, offenen Fragen und Anregungen zum Thema – und hey – wer ist nicht auf der Suche nach diesem Ding namens Glück?! Türlich kennt jeder von uns die typische Floskel "das Glück findest du nicht im Außen, sondern in DIR DRIN" (Lieber Leser, wenn du an dieser Stelle schon mit den Augen rollst und dich fragst, was labert sie hier für 'nen Esokram – feel free und klicke genau jetzt den Tab im Browser zu ;) 

Dem Rest von Euch kann ich nur sagen: dieser Spruch ist wahrlich mehr als eine Floskel und durch Holgers interessanten Input durfte ich eine weiteren, netten Gedankenansatz für mich daraus mitnehmen. So lehrte er uns ein paar Glücks-Theorien der Yogis, die da meinen, das Glück schlummert stets immer voll und ganz ins uns und wir Menschleins – abgelenkt von Werbung, Wachstum und Konsum z.B. dem neuen Flat-TV, die krasse Karre oder die schicke Handtasche da im Schaufenster – ja diese äußeren Dinge und Einflüsse und vor allem das Ersehnen nach mehr, lenkt uns alle allzugern ab von unserem Inneren und so nutzen wir viel zu selten die Gelegenheit, Stille zuzulassen und uns wirklich zuzuhören! Auch unsere Gefühle – ob positiv oder negativ – legen sich auch noch wie eine Schleier on top und cruisen wild in uns herum (nicht falsch verstehen, mein Statement ist auf jeden Fall "Gefühle wollen & sollen gefühlt werden"). Aber durch all diesen Außen-Kram kommen wir tatsächlich leider nur sehr selten in den Genuss unseres wahren, easy-zufriedenen Glückszustandes, nämlich der Stille bzw. das schnickschancklose "Sein" (an dieser Stelle könnten wir auch noch auf Oshos "Ego"-Theorien eingehen, aber das würde den Post wohl sprengen und ich möchte Eure fleißige Leseaufmerksamkeit nicht überstrapazieren *haha). 

Die Yogi-Glücksformel

Du möchtest auch dein Glück finden? Go for it, hier kommt auch schon die Antwort – Trommelwirbel bitte! Um die ultimativen Glücks-Skills zu erlernen, übe dich in diesen drei Hauptwegen, die in der Yogaphilosophie beschrieben werden:

#1: Atmung (Pranayama)
#2: Körperstellung (Asana)
#3: Rückzug der Sinne (Meditation)

Danke Holger – hast du uns doch diese super-sinnigen Ansätze entspannt-charmant erklärt und uns Yogi(ni)s auf die folgende Klasse eingestimmt, denn nach dem gechillten Schnaken gings ans Eingemachte und #2, die Asanapraxis, stand auf dem Programm.

Die kleine Mä derzeit viel als Vinyasa-Maus und Bikram-Braut und somit eher in den dynamischen, fordernden Yogastilen unterwegs freute sich mächtig über diese lange, sanfte, solide Hatha-Stunde mit vielen tollen, bekannten Grundhaltungen, super-wohltuenden Vorbeugen, herzöffnenden Asanas und Blitzen bzw. Blitzchen (Insider *haha). Mit rauschendem Ujjayi-Atem yogten wir uns durch den Abend und schenkten uns eine glückliche me-time. Ich genoss Holgers teaching wirklich sehr, vor allem seine witzige Art – zauberte er uns auch bei den fiesesten Haltungen ein Lächeln auf's Gesicht mit seinem lässigen Spruch "... ist gar nicht schlimm, das ist doch NUR Yoga".

Weiter ging's mit Programmpunkt #3 und so erfreuten wir uns im gekreuzten Sitz einer feinen Meditation mit viel Achtsamkeit für unser Heart-Chakra inkl. hübscher Mantra-Musik und by the way habe ich erfahren, dass die Farbe unseres Herz-Chakras wohl grün sein soll – wie fantastisch ist das denn bitte?! Volltreffer mit unserem Blognamen würde ich mal sagen #esgruentsogruen ;)

Zum krönenden Abschluss gab's dann noch 'ne angenehme Runde Wechselatmung sodass wir zum Ende des Tages nur so sprudelten vor frischem Prana – der Lebensenergie – bis wir dann also zu guter letzt happy und zufrieden in Savasana, der Endentspannung lagen und – ich kann nur für mich sprechen – ein großes Teilchen Glück an diesem tollen Abend im UNIT Yoga gefunden haben.

Achja, was auch noch unbedingt erwähnt werden sollte ist die Tatsache, dass der Erlös des Workshops Flüchtlingsprojekten zugute kommt, was natürlich eine super-liebenswerte Sache ist und man immer gerne supporten kann – und wer weiß –  vielleicht gibt's dann auch noch paar Extrapunkte auf dem Karmakonto *haha.

Lieber Holger, hier ein fettes Dankeschön für den wunderbaren Workshop und deine geteilte Leidenschaft für das großartige Glücks-Ding namens Yoga.

Lieber Leserlein, wenn auch du auf dieser mysteriösen Glückssuche bist und vorher noch nie beim Yoga warst, dann trau dich gerne mal auf die Matte (das UNIT Yoga-Team freut sich auf dich) und keine Angst – du kannst nicht tief fallen, es geht stets bergauf oder wie Holger so schön sagte "das tut nicht weh, das ist nur Yoga" ;)

Namaste und Sonnengrüße sendet Mä ***

Alle Jahre wieder: Die lieben (yogischen) Neujahrsvorsätze #sharinglove

Happy New Year

Ihr Lieben, ich hoffe, Ihr seid fantastisch reingerutscht, hattet 'nen famosen Jahresstart und wünsche Euch ein großartiges und vor allem gesundes neues Jahr mit 'ner Menge zauberhaften Highlights.

Ich weiß, ich weiß – die Onlinewelt schwappt schon gerade über vor Neujahrs-Bla-Bla aber auch Mä's erster Blogpost in 2016 – und wie sollte es anders sein – handelt ganz klassisch von den lieben guten Neujahrvorsätzen! Und wenn Euch das Thema schon aus den Ohren hängt, dann hey – feel free und steigt einfach genau Jetzt hier beim Lesen aus ;)

An den Rest der Leserleins geht als erstes mal die Frage raus: Zu welcher Sorte Menschleins gehört Ihr? Nehm Ihr Euch auch "alle Jahre wieder" den typischen Neujahrsvorsatz-Schnick-Schnack vor?! Lasst uns mal paar der Top-Vorsätze aufzählen und bestimmt hat der eine oder andere von Euch auch paar Punkte auf seiner "to-change-list":
  • mehr Sport/Bewegung und/oder Abnehmen
  • gesündere Ernährung
  • mit dem Rauchern aufhören
  • weniger Stress/Zeit für Hobbies
  • mehr Qualitytime mit den Liebsten
  • weniger Alkohol trinken
  • bewusster Einkaufen/Konsumieren
Ist es nicht crazy, dass viele von uns – Mä inbegriffen – Jahr für Jahr um den Jahreswechsel den gleichen, öden Zielen hinterjagen, um nach einigen Wochen (für die "Ausdauernden") bzw. paar Tagen (vermutlich für den Großteil von uns) festzustellen, OH FVCK, dass wir es schon wieder nicht durchgezogen haben und viel zu schnell unsere vermeintlich wichtigen Ziele über Board geworfen haben. 

Dann folgt auch schon bald das kleine, böse Ego-Teufelchen, welches auf deiner Schulter sitzt, dich helmisch auslacht und dir frech ins Ohr flüstert, dass du es – Überraschung – erneut nicht geschafft hast!! Vielleicht schreit es dir sogar ganz laut "LOOOOSER" ins Gesicht, ich hab ja keine Ahnung, was du für ein Verhältnis zu deinem Ego hast und wie temperamentvoll ihr beiden fightet ;) Jedenfalls fühlt man sich schwubs und ganz plötzlich dann gar nicht mehr so prima und die euphorische Neujahrsmotivation ist dahin. 

Seitdem ich vor paar Jahren mit Yoga begonnen habe ist mein persönliches kleines Ego-Arschloch zum Glück etwas sanfter geworden und wir streiten nun etwas liebevoller miteinander. Ganz ehrlich – ich beneide die Leutchen, die sich einfach mal GAR NICHTS vornehmen und lässig-locker zufrieden und "fine" mit sich sind und nicht dem Selbstoptimierungswahn unserer heutigen Zeit in unserere Überflussgesellschaft hinterherjagen. Vermutlich wird man seinen großen, inneren unnd ehrlich gemeinten Änderungswünschen & Zielen, die einem wirklich, wirklich wichtig sind, auch tatsächlich nachgehen, unabhängig vom Datum. So ging es mir persönlich beispielsweise mit dem Rauchen aufgeben. Hatte ich es auch jahrelang Silvester um Silvester vergebens versucht, weil ich dachte ich "sollte/müsste" doch endlich mal aufhören. wollte es jedoch eigentlich überhaupt nicht und dann – OMG – es war ein 18. April, war es dann endlich soweit und ich konnte aus diesem ollen, lästigen Muster ausbrechen. Auch der plötzliche Wandel zur Veggie-Mä hatte mich selbst mächtig überrascht, aber was sich richtig und gut anfühlt, geht einfach easy von der Hand. 

Mä's kleiner bescheidener Rat:

Zeigt Eurem Ego-Teufelchen den Mittelfinger und überlegt bzw. fühlt, was euch wirklich, wichtig ist, was euch zum Strahlen und Leuchten bringt und innerlich fröhlich stimmt und gebt 'nen F*** auf all den Kram, den man "scheinbar" ändern oder verbessern sollte. Yoga lehrt uns, uns anzunehmen, uns zuzuhören und das wertfrei! Und jetzt spür einmal, was das für ein krass-schöner Gedanke doch ist. Also kein Stress und #seidlieb – vor allem zu Euch selbst.

Sooo meine Hübschen und weil auch ich mich (als kleine übende Yogini) trotzdem nicht komplett dieser Neujahrsgeschichte entziehen kann, da ich zugegebenermaßen schon bisschen auf diesen "Neustart/Reset-Knopf" stehe, habe ich auch paar wenige Vorsätze für mich gefasst und verrate euch zwei davon. 

Mä's Neujahrsvorsätze für 2016

Zum einen habe ich – und an dieser Stelle klopfe ich mir mal bisschen selbst auf die Schulter ;) wie auch schon im letzten Jahr mein kleines persönliches 10-Tages-Bikram-Yoga-Programm straight durchgezogen und mich täglich schwitzend im wunderschönen Hamburg 40 ° Bikram-Studio auf die Matte geschwungen. Mehr Infos zu Bikram-Yoga und 'nen kleinen Erfahrungs-Post vom letzten Jahr gibt's übrigens hier.

Und der zweite Vorsatz, den ich unbedingt zum Nachmachen empfehle, ist zwar simpel aber mega-gut: jeden Tag ein Kompliment verschenken – sei es an die netten Tante an der Supermarkt-Kasse, der witzigen Kollegin im Office, dem zauberhaften Yogateacher oder dem nicen Typen im Club. Ich bin mir sicher und derbe-optimistisch, dass ich das easy hinbekommen werde und versuche außerdem, paar kleine Stories zu sammeln und Stichpunkte zu notieren und am Ende des Jahres nochmal auszuchecken, welche Highlights an Liebenswürdigkeiten ich so verteilen durfte. 

Macht mit: #sharinglove

Noch cooler wäre es türlich, wenn paar von Euch bei dieser kleinen Neujahrs-Challenge mitmachen werden!! Also falls Ihr Bock habt, bisschen Liebe und Nettigkeiten rauszuhauen, dann fühlt Euch herzlich eingeladen und schreibt mir auch supergern Euer kreativstes Kompliment, was ihr verteilt habt mit dem Hashtag #sharinglove als Kommentar oder als Post auf facebook. Bin mega-gespannt.

Liebste Grüße und auf ein fantastisch-leuchtendes Jahr,
Mä ***